Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Über den Film

Im Sommersemester 2016 wurde unter Leitung von Frau Prof. Dr. Nailja Luth das studentische Projekt „Integration.kreativ“ mit 8 MT-Studenten und 17 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen durchgeführt. Dabei wurden die Flüchtlinge mit der Erstellung verschiedenster Medien vertraut gemacht um die Möglichkeit zu bekommen ihre Geschichten, Wünsche und Traditionen anderen Menschen zugänglich zu machen.

Doch wie ist es den Flüchtlingen seither ergangen? Der Dokumentarfilm „lebens[t]raum“ porträtiert das Leben von vier ehemaligen Projektteilnehmern – Dima und Saddam aus dem Irak, Biniam aus Eritrea und Imran aus Afghanistan. Sie werden im Alltag ihrer neuen, deutschen Heimat begleitet. Die Flucht ist mit dem Erreichen des neuen Heimatlandes noch lange nicht abgeschlossen und erst recht nicht verarbeitet – der langwierige Prozess der Verarbeitung beginnt meist erst in der neuen Heimat. Der Film gibt Einblicke in die Vergangenheit der Protagonisten, die auch hier noch präsenter ist als ihnen lieb ist, ihre Probleme bei der Integration, aber auch ihren Lebensmut und Willen ein neues, glückliches Leben zu führen, ohne die Gewissheit ob ihr Verbleib in Deutschland von Dauer sein wird.

Nach oben