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Veröffentlichungen

Publikationen 2019

Von der Praxis in die Hochschule und von der Hochschule in die Praxis: Akademische Weiterbildung ermöglicht lebenslanges Lernen auf Hochschulniveau. Bisher sind Hochschulstrukturen vorwiegend auf traditionell Studierende ausgerichtet und müssen für eine Öffnung der Hochschulen (weiter)entwickelt werden, um die erfolgreiche Teilhabe von beruflich Qualifizierten am Hochschul-leben weiterzufördern. Dies stellt Hochschulen vor neue Herausforderungen. Im Rahmen des Teilprojekts OTH mind – #aufstieggestalten an der OTH Amberg-Weiden werden regionale Bildungsangebote für lebenslanges Lernen, u. a. für beruflich Qualifizierte, Studienabbrecher/-innen, IT-Fachkräfte, (weiter)entwickelt und erprobt. Für die zielgruppenadäquate Angebotskonzipierung erfolgten Zielgruppen- und Unternehmensbefragungen. Aktuelle Diskussionen zeigen, dass ein hohes gesellschaftliches Interesse an der Öffnung der Hochschulen besteht. Daraus wird deutlich, dass der Bekanntheitsgrad der Transfermöglichkeiten, um Wissen gesellschaftlich wirksam zu machen, noch weiter gesteigert werden muss. Dieser Beitrag wird neben den ersten wissenschaftlichen Erkenntnissen im Projekt auch die entwickelten Möglichkeiten der Transfergestaltung für heterogene Zielgruppen sowie erste Lösungsansätze für eine strategische und nachhaltige Implementierung in der Hochschule unter Berücksichtigung der verschiedenen Transferdimensionen aufzeigen.

Der gesamten Artikel finden Sie ab Seite 113 im Forschungsbericht 2019 der OTH Amberg-Weiden

Im Zuge der Öffnung der Hochschulen (KMK 2009) nimmt das Hochschulsystem neue Zielgruppen ins Blickfeld. Diese neuen Zielgruppen bringen aufgrund ihrer Bildungsbiografie heterogene Bedarfe mit. Bestehende Strukturen, v. a. hinsichtlich der Beratung und Betreuung von heterogenen Studierendengruppen müssen somit weiterentwickelt werden. Offen bleibt, wie sich bestehende Angebote und Strukturen ändern können. Es gilt für die Gruppe der nicht traditionell Studierenden - auf Basis der Analyse und der vorhandenen Angebote - bedarfsgerecht professionelle Beratungs- und Betreuungsstrukturen zu installieren und weiterzuentwickeln sowie eine Infrastruktur zu schaffen, die zu einem erfolgreichen Studienzugang, Studienverlauf und Studienabschluss beiträgt.

Koller, Katharina (2018): Beratung, Betreuung, wissenschaftliche Weiterbildung: Herausforderung angenommen!? In: Dörner, Olaf/Iller, Carola/Schüßler, Ingeborg/Maier-Gutheil Cornelia/Schiersmann, Christiane: Beratung im Kontext des Lebenslangen Lernens. Konzepte, Organisation, Politik, Spannungsfelder. S. 115 Online unter: https://shop.budrich-academic.de/produkt/beratung-im-kontext-des-lebenslangen-lernens/?attribute_pa_ausstattung=pdf&v=3a52f3c22ed6

Durch die geographische Nähe der Ostbayerischen Technische Hochschule (OTH) Amberg-Weiden zum östli-chen Europa ist ein Austausch mit Ländern in Mittel- und Osteuropa von Anfang an im Profil der Hochschule verankert. So pflegt die OTH Amberg-Weiden seit ihrer Gründung vor 25 Jahren enge Kontakte zu Partnern in Mittel- und Osteuropa (MOE). Bereits mehr als die Hälfte der Partnerhochschulen liegt somit auch in dieser Re-gion. Im Kontext der grenzübergreifenden Zusammenarbeit im Hochschulbereich fand bereits das 2. Bayerisch-Tschechische Hochschulforum der Bayerisch-Tschechischen Hochschulagentur und der OTH Amberg-Weiden in Weiden statt. Bei dem Projekt „Cross-Cultural Management“ arbeiteten beispielsweise die Westböhmische Universität Pilsen und die OTH Amberg-Weiden zusammen. Studierende beider Hochschulen beschäftigten sich in sechs interkulturellen Gruppen mit aktuellen Themen aus den Bereichen Cross-Cultural. Zudem hat ein Groß-teil der regionalen Unternehmen Dependancen und Partner in MOE, sodass auch für Studierende die Kenntnis einer MOE-Sprache und die Regionalkompetenz eine interessante (Schlüssel-)Kompetenz darstellt. Mehr dazu hier ab Seite 22.

Einblicke in Weiterbildungseinrichtungen, Best-Practice-Lösungen aus erster Hand und Raum für Austausch und Vernetzung, um nur einige Punkte einer gelungenen Study Visits Tour 2018 zu nennen. Die Study Visits Tour vom 21. bis 23. November 2018 des Netzwerks Offene Hochschulen (NOH) führte uns, Katharina Koller und Elena Büechl (Projekt OTH Mind), in die Mitte Deutschlands an die Hochschulen in Bayreuth, Weimar und Jena. Die Projekte QuoRo (Universität Bayreuth), Professional.Bauhaus (Bauhaus-Universität Weimar) und ZM65plus (Friedrich-Schiller-Universität Jena) aus dem Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ hießen uns Herzlich Willkommen. Zum Blogbeitrag

Das studienvorbereitende Angebot BeVorStudium der OTH Amberg-Weiden richtet sich an Studieninteressierte ohne Abitur und vermittelt die für ein WiMINT-Studium notwendigen Mathematik-Vorkenntnisse. Wesentlicher Baustein der Selbstlernphasen sind regelmäßige Online-Tests mit STACK-Fragen. Im Artikel wird auf die didaktische Konzeption sowie auf Erfahrungen aus der Umsetzung eingegangen. Dabei werden Besonderheiten im Zusammenhang mit der nicht zuletzt von der beruflichen Bildung geprägten Zielgruppe aufgezeigt.

Der Artikel entstand aus einem Vortrag an der "1st International STACK conference 2018" an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Fürth.

Zum Artikel auf zenodo.org

Publikationen 2018

Hochschulen stehen aufgrund der Öffnung für neue Zielgruppen (folgend exemplarisch v.a. für die neue Zielgruppe der beruflich Qualifizierten) vor grundlegenden Herausforderungen. Diese reichen von einer angemessenen und innovativen Zielgruppenansprache bis hin zu zielgruppenspezifischen Unterstützungs- und Beratungsstrukturen unter Berücksichtigung von Gender- und Diversity-Aspekten. Dabei stellen sich u.a. folgende Fragen: Wo kann angefangen werden? Wie kann die work-life-education-balance der neuen Zielgruppe im Gleichgewicht gehalten werden? Welche Supportstrukturen sind notwendig? Und sind überhaupt neue Supportstrukturen notwendig? Zum Artikel

Die Digitalisierung hat in der Bildung, insbesondere im Kontext des lebenslangen Lernens und somit in der wissenschaftlichen Weiterbildung, eine zentrale Rolle eingenommen. Diese Entwicklung bezieht sich nicht nur auf didaktische Fragen, Organisationsprozesse oder Anforderungen an das Lehrpersonal, auch hinsichtlich der In-halte müssen die Weiterbildungsangebote zu regionalen Anforderungen passen. Darüber hinaus muss die Nachhaltigkeit der Digitalisierung für wissenschaftliche Weiterbildung in ländlichen Räumen berücksichtigt werden. Mehr dazu hier ab Seite 35.

Wissenschaftliche Weiterbildung ermöglicht lebenslanges Lernen auf Hochschulniveau und öffnet somit die Hochschullandschaft für neue Zielgruppen. Bestehende Angebote und Strukturen sind vorwiegend auf traditionell Studierende ausgerichtet und müssen nun im Zuge der Öffnung der Hochschulen (weiter)entwickelt werden, um den Studierenden-Erfolg für beruflich Qualifizierte zu stärken. So ist bekannt, dass sich beruflich Qualifizierte von traditionell Studierenden nicht nur in soziodemographischen Merkmalen wie Alter, Bildungsbiographie, berufliche Vorerfahrung unterscheiden sondern auch in strukturellen Aspekten wie Bekanntheitsgrad der Zielgruppe an Hochschulen, Informationsbereitstellung, Bedarf an überfachlichen Kursen (z.B. Lernstrategien), finanzielle und zeitliche Ressourcen (so auch in: Brunner et al. 2015; Gierke 2013; Kamm et al. 2016; Otto/Kamm 2016; Hanft et al. 2013; Jürgens/Zinn 2015). Dies stellt die Hochschulen zunächst vor grundlegende Herausforderungen auf verschiedenen Ebenen und lässt Fragen zur Umsetzung und Schaffung neuer Strukturen, zur Nachhaltigkeit dieser geschaffenen Strukturen sowie zu deren Implementierung und Verknüpfung in Regelstrukturen des Hochschulsystems offen. Zum Artikel

Die meisten beruflich Qualifizierten, die ein Studium aufnehmen wollen, stehen früher oder später vor der Frage, ob Kompetenzen ihrer Berufsausbildung bzw. (Aufstiegs-)Fortbildung auf ihren Hochschulstudiengang angerechnet werden können. Genauso ist es für Studienabbrecher/innen, die in einen Ausbildungsberuf wechseln wollen, von Bedeutung, wie sich die Anrechnung akademischer Inhalte auf die berufliche Bildung gestaltet. Um sich diesen Fragen wissenschaftlich fundiert zu nähern und eine Einschätzung der Anrechenbarkeit von Kompetenzen einer Technikerausbildung auf ein Hochschulstudium und umgekehrt zu erzielen, brachte das Verbundprojekt OTH mind in der ersten Förderphase einen Äquivalenzvergleich - also einen Vergleich der Gleichwertigkeit von Kompetenzen - auf den Weg.

Die Ergebnisse des Äquivalenzvergleichs finden Sie hier.

In Deutschland brechen rund ein Drittel aller Studierenden ihr Studium vorzeitig wieder ab. Ein Großteil der zum Thema „Studienabbruch“ durchgeführten empirischen Arbeiten fokussiert sich auf die Analyse einzelner Abbruchgründe. Hierbei wird der eigentliche Studienverlauf nicht näher betrachtet. In der vorliegenden Studie wurde der Verbleib von Studierenden, Studiengangwechsler/innen sowie Studienabbrecher/innen im Studienverlauf u.a. hinsichtlich kritischer Studienphasen genauer erforscht. Im Zentrum der Analyse standen die MINT-Studiengänge: Elektro- und Informationstechnik, Informatik und Maschinenbau an der OTH Amberg-Weiden und OTH Regensburg. Basierend auf einem Panel-Studiendesign wurde der Studienverlauf in den ersten vier Semester des MINT-Studiums seit Beginn der Immatrikulation im WiSe 2015/16 untersucht.

Die Ergebnisse der Studienverlaufsanalyse finden Sie ab Seite 119 im Forschungsbericht 2018 der OTH Amberg-Weiden.

Für die didaktische Gestaltung von Lehr- und Lernsettings in der akademischen Weiterbildung halten zielgruppenspezifische Eigenschaften gleichermaßen Herausforderungen und Chancen bereit (Buhr et al., 2008; Elsholz, 2015). Verschiedene didaktische Konzepte können helfen, die spezifischen Voraussetzungen von Personengruppen im Lehr-Lern-Geschehen besser zu berücksichtigen und adäquat für die Lernziele einer akademischen Bildungsmaßnahme zu nutzen. Zum Artikel

Publikationen 2017

Die Veröffentlichung soll die Entwicklungs- und Durchführungsphase der Weiterbildungsmodule beschreiben. Dabei soll aufbauend auf den identifizierten Weiterbildungsbedarfen der Prozess der Modulentwicklung dargestellt werden. Erkenntnisse aus der Durchführung bzw. Handlungsempfehlung resultierend aus der Veranstaltungsevaluation runden die Veröffentlichung ab. Zum Artikel

In vielen Branchen und Regionen ist der Fachkräftemangel immer deutlicher spürbar. Um diesem zu begegnen, ergreifen Unternehmen zunehmend eigenständig die Initiative, indem sie die Ausbildung ihrer zukünftigen Fachkräfte selbst in die Hand nehmen. Schwierigkeiten bei der Gewinnung geeigneter Auszubildender veranlassen Unternehmen, sich intensiver mit der Erschließung neuer Zielgruppen auseinanderzusetzen. Auch Studienaussteiger/innen sind in diesem Zusammenhang bereits in den Fokus von Unternehmen gerückt (vgl. Becker/Lübbers 2014). Im Rahmen des Projekts OTH mind - modulares innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit wurden mittels einer regionalen Unternehmensbefragung (IHK-Kammerbezirk Oberpfalz) sowohl der regionale Fachkräftebedarf, als auch verschiedene Aspekte bezüglich der Integration von Studienabbrecher/innen in die duale Berufsausbildung untersucht. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass hinsichtlich der Integration von Studienaussteiger/innen in die duale Ausbildung in einigen Bereichen noch wesentlicher Handlungsbedarf besteht. Zum Artikel

Wie kann ein besseres Matching von Bildungsangeboten der Hochschulen und der Bildungsnachfrage in den Unternehmen der Region hergestellt werden? - Ein Ziel in OTH mind war es auf Basis regionaler Bedarfe modulare berufsbegleitende Weiterbildungsangebote für Fachkräfte, Techniker/innen und Meister/innen zu entwickeln und zu erproben. Wie die Entwicklungsphase der modularen Bildungsangebote ausgestaltet war, beschreibt der folgende Kurzartikel.

Geschlechterverhältnisse strukturieren noch immer viele gesellschaftliche Bereiche. So nähern sich zwar in vielerlei Hinsicht die Lebensverläufe von Frauen und Männern immer mehr an, gleichzeitig lassen sich weiterhin eine Reihe von Differenzen in den öffentlichen und privaten Bereichen feststellen. Auch wenn Männer sich zunehmend an der Erziehung ihrer Kinder beteiligen, nehmen immer noch ca. 65% der Väter keine Erziehungszeit (Statistisches Bundesamt 2016). Die Studien- und Berufswahl erfolgt oftmals nach einem geschlechtstypischen Muster obwohl Frauen mittlerweile die Mehrzahl der Studienanfänger/innen stellen: Nichtsdestotrotz betrug der Frauenanteil unter den Ingenieursstudierenden im Wintersemester 2015/2016 22,2% (DeStatis o.J.). Welche Aspekte diesbezüglich in der akademischen MINT-Weiterbildung zu beachten sind, skizziert der folgende Beitrag.
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Im Rahmen des Projektes wurde das Phänomen "Arbeitslosigkeit bei Ingenieuren/innen" durch zwei qualitative und eine quantitative Befragung genauer untersucht. Diese Erhebung sowie deskriptive Auswertungen stellen u. a. das Klientel "Arbeitslose Ingenieure/innen", Gründe von Arbeitslosigkeit, Anforderung der Unternehmen sowie die Relevanz von Weiterbildung bei arbeitslosen Ingenieuren/innen dar. Dabei ist festzustellen, dass die Gründe für Arbeitslosigkeit nicht durch mangelnde Qualifikation bedingt sind. Vielmehr sind strukturelle Gründe, z. B. persönliche Lebensumstände, dafür verantwortlich. Weiterbildung, vor allem im technischen Bereich, scheint kein probates Mittel zur Re-Integration arbeitsloser Ingenieure/innen in das Berufsleben. Zum Artikel

Beruflich Qualifizierte als besondere Zielgruppe für akademisches Lernen zeichnen sich durch eine hohe Heterogenität aus. Vor diesem Hintergrund hat das BMBF-geförderte Projekt OTH mind in zwei empirischen Untersuchungen Meinungen und Einschätzungen beruflich Qualifizierter zum sogenannten dritten Bildungsweg erhoben. Im folgenden Artikel werden daraus Ergebnisse zu Voraussetzungen sowie Interessen und möglichen Hindernissen in Bezug auf die Aufnahme akademischer Lernprozesse dargestellt. Das Interesse an solchen Lernprozessen zeigt sich dabei als geprägt von existentiellen und persönlichen Motiven – sowohl bei einer Entscheidung für als auch gegen eine Aufnahme akademischen Lernens. Festzustellen ist, dass beruflich Qualifizierte, die eine akademische Weiterbildung anstreben, sich intrinsisch motiviert für den Weg an die Hochschule entscheiden. Die Ergebnisse der Erhebung zeigen, dass es angesichts der aufgezeigten Hindernisse weiterhin Aufgabe der Hochschulen ist, den Bildungsweg für diese Zielgruppe zu ebnen, um die akademische Qualifizierung dieser Fachkräfte bestmöglich zu stärken. Zum Artikel

Im Sommer 2015 wurde im Rahmen des Projekts eine onlinebasierte Befragung der Zielgruppen technische Fachkräfte, beruflich Qualifizierte mit Studieninteresse sowie Ingenieure/innen an den beiden Ostbayerischen Technischen Hochschulen (OTH) Amberg-Weiden und Regensburg durchgeführt. Anhand standardisierter Erhebungen wurde versucht, zielgruppenspezifische didaktische Gestaltungswünsche abzuleiten. Die Resultate ergaben, dass die Unterschiede zwischen den verschiedenen Zielgruppen marginal sind. Über alle Zielgruppen hinweg zeigt sich in Hinblick auf eine Weiterbildungsteilnahme ein starker Wunsch nach Praxisnähe der Weiterbildungsinhalte sowie der Dozenten/innen. Der Theoriegedanke und wissenschaftliche Aspekte werden dagegen eher in den Hintergrund gerückt. Der Einsatz von virtuellen Lehrelementen scheint bisher nicht sehr verbreitet zu sein. Zum Artikel

Publikationen 2016

Seit den 1960er und 1970er Jahren gibt es Hochschulweiterbildung in Deutschland.Das Projekt OTH mind, in dessen Rahmen neue Module akademischer Weiterbildung entwickelt werden, hat von Beginn an auch die Perspektive der Beratung und Betreuung integriert. Infolgedessen wurden zunächst im Rahmen mehrerer (Online-) Befragungen Personen, die an einer Weiterbildung interessiert sind bzw. die schon Erfahrungen in der akademischen Weiterbildung haben, auch nach dem Bedarf von Beratung und Betreuung gefragt. Auf der Grundlage der Befragungsergebnisse sollen dann in einem zweiten Schritt die vorhandenen Beratungsangebote ausgebaut bzw. der spezifischen Zielgruppe angepasst werden. mehr

Zusammen mit der Forschungsstelle der IHK Bayern (For.Bild) wurde der Weiterbildungsmarkt des Regierungsbezirkes Oberpfalz analysiert. Ausschlaggebend für die inhaltsanalytische Datenerhebung war der technische Bereich – entsprechend der Zielsetzungen des Projektes insgesamt. mehr

Im Sommer 2015 wurde im Rahmen des Projekts "OTH mind: modulares innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit" eine onlinebasierte Befragung von klein- und mittelständischen sowie Großunternehmen aus der Produktions- und / oder Dienstleistungsbetrieben durchgeführt. Die befragten Unternehmen gehören dem IHK-Kammerbezirk Ostbayern an.Anhand einer standardisierten Erhebung wurde versucht, allgemeine Gestaltungswünsche der Unternehmen in Bezug auf akademische Weiterbildung abzuleiten und deren Einstellung gegenüber dem Einsatz von E-Learning besser einschätzen zu können. Die Resultate dieser Befragung finden Sie hier.

Im Sommer 2015 wurde im Rahmen des Verbundprojekts „OTH mind“ eine standardisierte Exmatrikuliertenbefragung an den beiden Ostbayerischen Technischen Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg durchgeführt. Ziel dieser Erhebung war es, das Exmatrikulationsverhalten in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen zu untersuchen. In diesem Zusammenhang wurden die Abbruchgründe bzw. -motive, sowie der Verbleib der Exmatrikulierten analysiert. mehr

Den Fragebogen zur Exmatrikuliertenbefragung finden Sie hier.

Um die Beschaffenheit der Region der beiden Ostbayerischen Technischen Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg besser einschätzen zu können, fertigte OTH mind eine auf Daten des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung (BayLfStD) sowie der Agentur für Arbeit basierende deskriptive Analyse der Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Beschäftigungsstrukturen der Oberpfalz an. Besondere Aufmerksamkeit gilt im vorliegenden Text den räumlichen Disparitäten zwischen der nördlichen und der südlichen Oberpfalz sowie der Altersstruktur der in den einzelnen Landkreisen und kreisfreien Städte beheimateten technischen Fachkräfte. mehr

Der Bereich "Echte Durchlässigkeit für beruflich Qualifizierte" will einen Beitrag dazu leisten, Hochschulen für die bis dato unterrepräsentierte Gruppe der beruflich Qualifizierten weiter zu öffnen. Auf Basis der rechtlichen Öffnung der Hochschulen von 2009 werden daher Maßnahmen geschaffen, die auch durch strukturelle und didaktische Änderungen die Durchlässigkeit für beruflich Qualifizierte erhöhen. Denn trotz dieser rechtlichen Veränderungen steigt die Zahl beruflich qualifizierter Studierender deutlich weniger als erwartet (vgl. Wolter et al. 2014, S. 34). Daher gilt es neue Konzepte zu entwickeln, mit denen sich die Hochschulen auf diese neue Zielgruppe einstellen (vgl. Bischoff 2014, S. 9). mehr

Im Sommersemester 2015 wurden im Rahmen des Projekts "OTH mind" Professor/innen und lehrende wissenschaftliche Mitarbeiter/innen technischer Fakultäten an der OTH Regensburg sowie der OTH Amberg-Weiden befragt. Anliegen ist es, die im Projekt "OTH mind" verfolgten Ziele zur Förderung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung auch durch eine solche Befragung zu erfassen. Den Volltext zur Befragung finden Sie hier.

Den Fragebogen zur Befragung finden Sie hier.

Gemäß Bayerischem Hochschulgesetz (BayHSchG) Artikel 45 Absatz 1 wird Absolvent/innen der Meisterprüfung sowie gleichgestellter beruflicher Fort- und Weiterbildungsprüfungen der allgemeine Hochschulzugang eröffnet, sofern sie ein Beratungsgespräch an einer Hochschule absolviert haben. Das Verbundprojekt "OTH mind- modulares innovatives Netzwerk für Durchlässigkeit" befragte sowohl Fachkräfte (Fachkräftebefragung) als auch regionale Unternehmen (Unternehmensbefragung) im Hinblick auf deren grundsätzliches Weiterbildungsinteresse an Hochschulen. mehr

OTH mind hat sich zum Ziel gesetzt, die heterogenen und vielfältigen Weiterbildungsbedarfe und Bildungsinteressen in der Region zu eruieren, zu interpretieren und in passgenaue Angebote umzusetzen. Dazu wurden im ersten Projektjahr 2015 mehrere Erhebungen angestoßen, die zum Ziel hatten, verschiedene Zielgruppen und Stakeholder zu ihren Weiterbildungs- resp. Studienzielen, -inhalten und -formaten zu befragen. Während dieser forschungsintensiven Phase arbeitete das Projektteam mit der IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern (For.Bild) zusammen. Der folgende, gemeinsam erstellte Methodenbericht gibt einen Überblick über die Vorgehensweise der verschiedenen Erhebungen. mehr

Vorträge, Poster und Flyer

  • Titel: "Die Rolle der wissenschaftlichen Weiterbildung für die wirksame Transformation von Hochschule und Gesellschaft". Arbeitstagung der Wissenschaftlichen Begleitung am 18. und 19. Juni 2019 in Berlin. Vortrag und Dokumentation
  • Titel: "Berücksichtigung von Gender und Diversity im Verbundsprojekt OTH mind hinsichtlich der Konzeption von Angeboten und Erreichung von Zielgruppen". Webinar: Gender- und Diversityaspekte in der Gestaltung von Studienangeboten am 23. Mai 2019. Vortrag
  • Titel: "Ein Ansatz zum Aufbau eines regionalen Weiterbildungsnetzwerks". Frühjahrstagung der DGWF AG E 2019 an der Hochschule Osnabrück am 10. Mai 2019. Vortrag
  • Titel: "Alternative Wege zum Studium: Rahmenbedingungen in Bayern und Erfahrungen aus dem Projekt OTH mind". Fortbildung für Beratungslehrkräfte am 28.02.2019 in München. Vortrag
  • Titel: "Webinar: Finanzierungsmöglichkeiten für Studierende". Webinar am 09.10.2018. Vortrag
  • Titel: "Transferdimensionen: Von der Praxis in die Hochschule und von der Hochschule in die Praxis". DGWF-Jahrestagung 2018 an der Technischen Hochschule Köln vom 05.bis 07. September 2018 Vortrag und Dokumentation
  • Titel: "Zielgruppenansprache und -Gewinnung". Arbeitstreffen des Netzwerks Offene Hochschulen am 20. und 21. März 2018 in Oldenburg. Vortrag
  • Titel: "Beratung, Betreuung, wissenschaftliche Weiterbildung: Herausforderung angenommen!?". Jahrestagung DGfE Sektion Erwachsenenbildung vom 27. bis 29. September 2017 in Heidelberg. Vortrag
  • Titel': "Beratung und Betreuung beruflich Qualifizierter". Arbeitstagung der wissenschaftlichen Begleitung zum Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ am 28. Juni 2017 in Berlin. Vortrag
  • Titel: „Anschlussmöglichkeiten für Studienaussteiger/innen: Übergang vom Studium in die Berufliche Bildung - Herausforderungen“. 19. Hochschultage Berufliche Bildung 2017 in Köln. Vortrag
  • Titel: "Das Projekt OTH mind". Arbeitsmarktinitiative der Stadt Weiden Juni 2017. Vortrag
  • Titel: "Weiterbildung als Chance für Betriebe". Fachkonferenz „Fachkräftesicherung im Landkreis Cham - (k)ein Problem?!“ am 17. Oktober 2016. Vortrag
  • Titel: "Zielgruppenspezifische akademische Weiterbildung". JFMH Düsseldorf vom 08. bis 09. Juni 2015. Vortrag
  • Impressionen vom Tag der offenen Tür der OTH AW sowohl am Standort Weiden (am 11. März 2017) als auch am Standort Amberg (am 22. April 2017) vertreten. Impressionen
  • Der hochschulische Bildungsauftrag im Kontext der wissenschaftlichen Weiterbildung Poster
  • Wissenschaftliche Weiterbildung als Erfolgsmodell für den Ausbau des Hochschulsystems im Kontext des Lebenslangen Lernens? Poster
  • Können MINT-Weiterbildungsangebote Stereotypen in der Zukunft vermeiden?! Poster
  • Beruf – Vorbereitungskurs – Studium: Übergangserleben beruflich Qualifizierter Poster
  • Modell zur Sicherung des Studierenden-Erfolgs beruflich Qualifizierter; Implementierung von Weiterbildungsstrukturen Poster
  • Brückenkurskonzept Poster
  • OTH mind Projektposter
  • BeVorStudium, Netzwerktreffens "Offene Hochschule" am 28.11.2016 in Weimar. Poster
  • Gender Mainstreaming und Diversity Management im Projekt OTH mind. Poster
  • Durchlässigkeit für beruflich Qualifizierte. Poster
  • Anschlussmöglichkeiten für Studienabbrecher/innen. Poster
  • Modulare Qualifizierung von (erwerbslosen) Ingenieur/innen. Poster
  • Förderung der Fachkräftestruktur. Poster
  • Projektflyer 2017
  • Projektflyer 2016
  • BeVorStudium 2017 Flyer
  • BeVorStudium 2018 Flyer
  • Qualifizierungsangebot Elektronik für Studienzweifler/innen Flyer
  • Perspektiven schaffen (Informationsplattform für Studienzweifler/innen) Flyer
  • Berufsbegleitende Qualifizierungsangebote für Ingenieure/innen und Informatiker/innen Flyer

Kursunterlagen und Konzepte

Hier finden Sie die Kursunterlagen des Angebotes "Berufsbegleitende Qualifizierungsangebote für Ingenieure/innen und Informatiker/innen"

Fragebögen

Im ersten Projektjahr 2015 wurden mehrere Erhebungen angestoßen, die zum Ziel hatten, verschiedene Zielgruppen und Stakeholder zu ihren Weiterbildungs- resp. Studienzielen, -inhalten und -formaten zu befragen. Während dieser forschungsintensiven Phase arbeitete das Projektteam mit der IHK-Forschungsstelle Bildung Bayern (For.Bild) zusammen. Der folgende, gemeinsam erstellte Methodenbericht mit Fragebögen gibt einen Überblick über die Vorgehensweise der verschiedenen Erhebungen.

Im Rahmen des Verbundprojekts OTH mind wurde eine auf zwei Jahre angelgte Studienverlaufsanalyse in ausgewählten ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen an der OTH Amberg-Weiden und der OTH Regensburg durchgeführt.

Fragebögen - OTH Amberg-Weiden:

Fragebögen - OTH Regensburg:

Im Sommer 2015 wurde im Rahmen des Verbundprojekts „OTH mind“ eine qualitative Abbrecherbefragung sowie eine standardisierte Exmatrikuliertenbefragung an den beiden Ostbayerischen Technischen Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg durchgeführt.

Im Sommersemester 2015 wurden im Rahmen des Projekts "OTH mind" Professor/innen und lehrende wissenschaftliche Mitarbeiter/innen technischer Fakultäten an der OTH Regensburg sowie der OTH Amberg-Weiden befragt. Anliegen ist es, die im Projekt "OTH mind" verfolgten Ziele zur Förderung der Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung auch durch eine solche Befragung zu erfassen. Zum Fragebogen

Im Forschungsteilbereich 6 "Beratung und Betreuung" wurden im Jahr 2016 Expertinnen und Experten von Weiterbildunsgeinrichtungen der OTH Amberg-Weiden und Regensburg hinsichtlich der Thematik "Beratung und Betreuung" befragt. Zum Interviewleitfaden

Im Jahr 2015 wurden Teilnehmende des Propädeutikums an der OTH Amberg-Weiden im Rahmen der wiederkehrenden Evaluierung des Angebotes befragt. Ziel der Befragung war, die Bedarfe potentieller Teilnehmer/innen zu erfahren. Zum Fragebogen

Evaluation

Im Rahmen der Bildungsangebote BeVorStudium und Informationstechnologie, sowie des Moduls "Robotik" wurden neben quantitativen Evaluationen auch Teaching Analysis Polls durchgeführt. Näheres zu diesem Evaluationsinstrument finden Sie hier.

Fragebögen zur Evaluation des BeVorStudium

Im Rahmen der Evaluation des modularen Qualifizierungsangebots Elektronik für Studienzweifler/innen und Studienaussteiger/innen wurde ein standardiserter Kurzfragebogen sowie ein Interviewleitfaden entwickelt.

Leitfaden zur Evaluation des Bildungsangebotes "Datenbanken"

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