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eDAS

Ganzheitliches Energie Management für Elektrofahrzeuge der dritten und vierten Generation

eDAS steht für efficiency powered by smart Design meaningful Architecture connected Systems.

Im Rahmen einer Kooperation mit den Projekten "iCompose" und "Incobat" soll im Projekt "eDAS" eine technische Lösung zur Reichweitensteigerung und zuverlässigen Restreichweitenvorhersage von Elektrofahrzeugen der dritten und vierten Generation erforscht werden. Das Projekt "eDAS" läuft seit 01.10.2013 und wird 36 Monate andauern. Es wurde von einem Konsortium aus 15 europäischen Partnern aus Forschung und Industrie bei der Europäischen Union beantragt und genehmigt.

Der Hauptfokus des Projekts liegt in der Vernetzung und intelligenten Nutzung der verschiedenen Energiequellen in einem Elektrofahrzeug. Die einzelnen Partner liefern Hard- und Softwarekomponenten, die zusammen die Reichweite eines zukünftigen Elektrofahrzeugs steigern und die Qualität der Reichweitenvorhersage erhöhen sollen. Bei der Entwicklung der nötigen Schnittstellen wird mit den Projekten "iCompose" und "Incobat" kooperiert um eine gemeinsame Hard- und Softwareplattform nutzen zu können, und so den Folgeaufwand für eine Systemintegration zu reduzieren.

Der Aufgabenbereich der OTH Amberg-Weiden liegt in der Entwicklung von Software-Modulen, die auf dem zentralen Steuergerät des Fahrzeugs eingesetzt werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung eines Energy Resource Schedulers (ERS), der einen Softwarelayer des Energy Management Systems (EMS) bildet. Zusammen mit der zu entwickelnden Hardware, sowie den Applikationsschichten der Controller Software, soll ein System zur intelligenten, routen- und nutzungsabhängigen Energieverwaltung im Fahrzeug aufgebaut werden.

Die Projektverantwortung an der OTH Amberg-Weiden liegt bei Prof. Dr. Höß. Die Bearbeitung wird von Frau Lepke und Herrn Waigel übernommen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.edas-ev.eu.

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