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Ziel ETZ

Im Rahmen der Strukturförderung der Europäischen Union werden aus dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) Projekte mit dem Ziel der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit (ETZ) gefördert. In der Förderperiode von 2014 bis 2020 stellt die Europäische Union für alle ETZ-Programme insgesamt 8,9 Milliarden Euro zur Verfügung. Davon fließen 6,6 Milliarden Euro in die Programme zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit. Für die Umsetzung grenzübergreifender Projekte zwischen dem Freistaat Bayern und der Tschechischen Republik stehen wiederum in der Förderperiode 2014 bis 2020 Mittel in Höhe von 103,4 Millionen Euro aus dem EFRE zur Verfügung.

Das Kooperationsprogramm stützt sich auf 4 Prioritätsachsen, die in spezifische Ziele untergliedert sind – diese definieren wiederum Ergebnisindikatoren, an welchen der Projektfortschritt gemessen und gesteuert wird.

Die Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik hat gleich zwei Anträge im Rahmen dieses Förderprogramms erfolgreich platzieren können. Beide Projekte sind Teil der Prioritätsachse 1 ("Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation").  Neben den technologisch-wissenschaftlichen Neuerungen wird somit die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der eingebundenen kleinen und mittleren Unternehmen im Fördergebiet angestrebt.

Ende 2016 fand der Kick-Off-Workshop des Forschungsprojekts "Grenzüberschreitendes F&I Netzwerk für Energieeffizienz und Kraft-Wärme-(Kälte)-Kopplung" (Projekt Nr. 53) statt. Im Frühjahr 2018 startete bereits das zweite Ziel ETZ Projekt an der OTH Amberg-Weiden: "Erforschung und Entwicklung eines Schraubenmotors" (Projekt Nr. 90). Beide Projekte werden maßgeblich durch die Expertise und Ausstattung am Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) unterstützt.

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