Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Aktuelles

Naturwissenschaften und Technik im Wandel der Zeit

4. Auflage der Physik Formelsammlung erschienen

Der stete Wandel in Naturwissenschaften und Technik ist die einzige Konstante unter der Vielzahl von Veränderungen, mit denen angehende und in der Praxis tätige Ingenieurinnen, Ingenieure und Naturwissenschaftler umgehen müssen. Daher ist es in Studium und Beruf unabdingbar, schnell Antworten auf bekannte und auch neue Fragestellungen zu finden. Die nunmehr in der 4. Auflage erschienene „Physik Formelsammlung“ eines Autorenteams der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Amberg um Herausgeber Prof. Dr. Peter Kurzweil, Prof. Dr.-Ing. Bernhard Frenzel (beide Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik) und den Marburger Universitätsphysiker Prof. Dr. Florian Gebhard bietet hierzu die richtigen Antworten.

 

 

Dass diese Formelsammlung mehr ist als ein Kompendium von Gleichungen, hat sich bei den Leserinnen und Lesern herumgesprochen, und ist der Grund für die Beliebtheit des Werks. Das Konzept, physikalisch-technische Gleichungen mit kurzen Erläuterungen und einer Benennung der Formelzeichen samt verwendeter Einheiten zu versehen, hat sich bewährt. So findet man schnell und zielsicher auch in der dritten, vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage über das Stichwortregister mit seinen rund 4.300 Einträgen zur gesuchten Formel.  

Die umfangreiche Datensammlung informiert anwendungsnah über die Teilgebiete Mechanik, Strömungslehre, Thermodynamik, Wärme- und Stofftransport, Akustik, Elektrotechnik, Optik und Kernphysik. Umfangreiche Erweiterungen ergänzen neue praktische Anwendungen der Formeln und begegnen stärker den Bedürfnissen von Studienanfänger(inne)n, ohne Abstriche am bisherigen Umfang der bisherigen Auflagen vorzunehmen.

Physik-Aufgabenbuch in der 2. Auflage erschienen

Die hohen Ausbildungsstandards begleiten seit einigen Jahren auch Buchpublikationen. So ist die „Physik Aufgabensammlung für Ingenieure und Naturwissenschaftler“ aus der Feder der Professoren Dr. Peter Kurzweil und Dr. Bernhard Frenzel (Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik) bei Springer Vieweg nun in einer 2. Auflage erschienen.

Das Übungsbuch hat viele Leser und Nutzer gefunden, zumal der Aufgabenkanon in anderen Sammlungen so nicht geboten wird. Die erweiterte und korrigierte Neuauflage berücksichtigt zahlreiche Anregungen aus Leserzuschriften. Neue, einfache und schwierige Probleme aus allen Gebieten der Physik, der physikalischen Chemie und ihren technischen Anwendungen wurden ergänzt. Die gleichnamige „Physik Formelsammlung für Ingenieure und Naturwissenschaftler“ hilft in Studium, Prüfungen und Berufspraxis, wenn es um den schnellen Zugriff auf kompaktes Physikwissen geht.

Die Lernphase zielt hingegen auf das grundlegende Verständnis der Formeln und die präzise Anwendung bei der Lösung einschlägiger Rechenaufgaben, wie sie das Übungsbuch bietet. Das breit gefasste Aufgabenspektrum überstreicht die Mechanik, Strömungslehre, Akustik, Optik, Elektrizitätslehre und Atomphysik und streift Anwendungen der Regelungstechnik, Verfahrenstechnik, Lasertechnik und Elektrochemie. Diese Vielseitigkeit kam auch durch die Zuarbeit zweier Professoren der Berliner Beuth-Hochschule zustande.

Entwicklung eines Rennwagen-Wechselrichters

Am 01.09.2011 begann die vollständige Neuentwicklung eines eigenen Wechselrichters für den Elektroboliden des Running Snail Racing Teams unter Leitung von Prof. Frenzel. Ziel ist es, den bisher verwendeten Wechselrichter deutlich in Gewicht und Volumen zu verkleinern, bei gleichzeitig hoher Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Die neue Leistungselektronikeinheit ist ein Gleichspannungs-Zwischenkreisumrichter mit einer Gleichspannung von nominal 600 V. Als Leistungsschalter dient eine IGBT-Brücke der Firma Infineon (150 A/1,2 kV), die von einem PLD potentialgetrennt angesteuert wird. Zur Vermeidung von Störungen bei der Erfassung der Messsignale wie z.B. Motorströme und Drehwinkel dient das PLD gleichzeitig als synchroner Zeitgeber, der als einziger NMI im System das selbstgeschriebene Betriebssystem des digitalen Signalprozessors bedient, auf dem die Regelalgorithmen wie etwa die digitale Stromregelung nach dem Prinzip der Feldorientierung (d/q-Regelung) ablaufen.

Nach oben