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Lehre

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MT1/MPT: Grundlagen der Medienproduktion und Medientechnik (MPT), Modulnummer 3/10ECTS/8SWS

Inhalte und Ziele des Faches MPT

Grundlagen der Medienproduktion und Medientechnik (Stand 30.10.2007)

Die Veranstaltung fand im Wintersemester 2003/2004 das erste Mal statt und findet nach Umstellung des Studienplans auf einen 7semestrigen Ablauf in ähnlicher Form statt, auch wenn einige der Inhalte auf eine spätere Veranstaltung verschoben wurden. Die genauen Inhalte und Anforderungen bei den Leistungsnachweisen werden regelmäßig aktualisiert. (Anmerkung: Vermutlich wird die Organisation des Praktikums zukünftig von Zulassungsvoraussetzung auf das Bonuspunkt-System entsprechend der Allgemeinen Prüfungsordnung § 9 b "Bonussystem bei der Bewertung von Leistungen" angepasst).
Der Rahmen zu den Inhalten des seminaristischen Unterrichts und zum Praktikum (mit erstem und zweitem Leistungsnachweis) im Fach „Grundlagen der Medientechnik und Medienproduktion“ des Studiengangs „Medienproduktion und Medientechnik“ ist durch die Beschreibung des Fachs 5 (MPT) in der Studien- und Prüfungsordnung gegeben und in folgenden wiedergegeben:

Lernziele

    • Grundkenntnisse der Multimediatechnik
    • Grundkenntnisse von Optik und Elektroakustik
    • Kenntnisse der Abtastung, Aufzeichnung, Übertragung und Wiedergabe von Audio- und Videosignalen
    • Fähigkeit zur Aufnahme, Speicherung, Übertragung, Bearbeitung und Wiedergabe von digitalen Audio- und Videosignalen und Umgang mit den dazugehörigen Geräten
    • Grundkenntnisse der Quellencodierungsverfahren für Bewegtbild und Ton

    Inhalt

    • Einführung Multimediatechnik
      • Anforderungen, Einsatzgebiete und Anwendung der Multimediatechnik
      • Menschliche Sinneswahrnehmung, insbesondere Gesichtssinn und Gehör
      • Grundlagen zum Einsatz digitaler Signale
      • Übersicht über Speichermedien und Computerinterfaces für audiovisuelle Signale
    • Videotechnik
      • Technische und physikalische Grundlagen der Videotechnik und Beleuchtung
      • Grundlagen der Abtastung, Übertragung und Wiedergabe von analogen und digitalen Bewegtbildern
      • Kameratechnik
      • analoge und digitale Videosignale und Videointerfaces
      • Übertragung, Bearbeitung, Mischung und Speicherung analoger und digitaler Videosignale
      • Displaytechnologien
      • Methoden der Videoquellencodierung
    • Audiotechnik
      • Technische und physikalische Grundlagen der Audiotechnik und Elektroakustik
      • Eigenschaften von analogen und digitalen Audiosignalen
      • Mikrofontechnik
      • analoge und digitale Mikrofonanschlußtechnik / Mikrofonaufnahmetechnik
      • Übertragung, Bearbeitung, Mischung und Speicherung analoger und digitaler Audiosignale
      • Verstärker, Lautsprecher, Kopfhörer
      • Methoden der Audioquellencodierung
    • Praktikum (begleitend zu den oben genannten Punkten, näheres siehe im folgenden)

    Links für die Budget-Aufgabe

    Für die Budget-Aufgabe in der schriftlichen Prüfung empfehle ich Ihnen, sich beispielsweise an den Preisen auf folgenden Internet-Adressen grob zu orientieren.

    Bei anderen Anbietern werden leider selten Preise angegeben. Ausserdem kann man noch auf Herstellerseiten recherchieren:

    Zeitplan

    Der aktuelle Studienplan sieht im 1.Semester für das Fach 4 Stunden (mit einem Leistungsnachweis) und im 2.Semester 4 Stunden (mit einem zweiten Leistungsnachweis) vor.

    Im ersten und zweiten Semester wird daher aktuell eine Aufteilung von etwa 3 Semesterwochenstunden für seminaristischen Unterricht und 1 Semesterwochenstunden (=1Doppelstunde 14tägig) für das Praktikum vorgesehen.

    Aufgrund der Erfahrungen in den vergangenen Semestern werden die Arbeiten nicht semesterübergreifend bearbeitet, sondern müssen jeweils zum Semesterende abgeschlossen sein, um akzeptiert zu werden. Aus organisatorischen Gründen wird die 1.Studienarbeit (Video) nur jeweils im Wintersemester, die 2.Studienarbeit (Audio) nur jeweils im Sommersemester angeboten. Nicht erfolgreich zum Semesterende beendete Studienarbeiten werden nur in besonderen Fällen (z.B. Krankheit oder nicht vom Studierenden zu vertretenden technischen Problemen) im Folgesemester noch anerkannt werden. Im Normalfall ist eine Arbeit mit neuem Inhalt anzufertigen.

    Der 1.Leistungsnachweise sollen nach Möglichkeit zwar im 1.Semester beendet werden, erfahrungsgemäß wird am Anfang jedoch die Anforderung im Studium unterschätzt, so daß am Semesterende Probleme aufgrund der beginnenden Prüfungsvorbereitung entstehen.

    Die aktuellen Anforderungslisten für die Leistungsnachweise (Studienarbeiten) und die Abgabeformulare werden ab sofort nur noch im Moodle-System für die Teilnehmer bereitgestellt.

    MT2/Elektrotechnik Modulnummer 6/5ECTS/4SWS

    Zum Sommersemester 2017 habe ich auf Bitten des Studiendekans Prof. Frey im Studiengang MT auch das Fach "Grundlagen der Elektrotechnik" von einem ausscheidenden Kollegen übernommen. Aktuell bin ich noch bei der Überarbeitung der Lehrmaterialien. Man sollte meinen, das sei einfach, da ein solches Fach kaum aktuellen Änderungen unterliegt. Neben aktuellen Anpassungen bezüglich der Ausrichtung, praktischen Aspekten bei der elektrischen Sicherheit und auch der Anpassung der Darstellung an die aktuellen Erfordernisse der Hörsaalprojektoren ist es auch befremdlich, dass im Rahmen der Rechtschreibreform neue empfohlene Schreibweisen wie beispielsweise Potenzial statt Potential eingeführt wurden, auf die die bisherige Vorlesung jetzt auch angepasst werden musste.

    In Zukunft ist geplant, die Vorlesung durch Verwendung der Anfangskapitel des Buchs Fachkunde Elektrotechnik https://www.europa-lehrmittel.de/t-1/fachkunde_elektrotechnik-3696/als Basis mit einigen wenigen Erweiterungen (z.B. wie Berechnung von Wechselstromkreisen mit komplexen Zahlen) besser auf die Anforderung des Studiengangs MT anzupassen (die oben referenzierte Version von 2018 ist wohl gerade rechtzeitig vor SS2018 erschienen und hat einige Seiten mehr als die vorangehende Ausgabe von 2016). Gerade weil das Buch eine andere Zielgruppe (Azubis...) hat, erhoffe ich mir davon einen einfacheren Einstieg auch von bislang technikfremden Studierenden. Die nicht verwendeten Kapitel des Buchs können später auch zum Nachschlagen bei praktischen Fragenstellungen genutzt werden.

    Anmerkung: Vermutlich wird die Organisation des seit einigen Semestern geforderten Leistungsnachweises zukünftig von Zulassungsvoraussetzung auf das Bonuspunkt-System entsprechend der Allgemeinen Prüfungsordnung § 9 b "Bonussystem bei der Bewertung von Leistungen" angepasst. Näheres mündlich in der Vorlesung.

    MT3/AVM Audiovisuelle Medien, Modul 9/5ECTS/4SWS

    Kurz gesagt: In diesem Fach werden die Inhalte aus dem 1. und 2.Semester vertieft. Näheres siehe Modulhandbuch

    Aktueller Hinweis: Die genauen Inhalte und Anforderungen bei dem Leistungsnachweisen werden regelmäßig aktualisiert. (Anmerkung: Vermutlich wird die Organisation des Praktikums zukünftig von Zulassungsvoraussetzung auf das Bonuspunkt-System entsprechend der Allgemeinen Prüfungsordnung § 9 b "Bonussystem bei der Bewertung von Leistungen" angepasst)

    Projekte

    In den Studiengängen EI und MT werden benotete Projekte mit jeweils aktueller Aufgabenstellung angeboten, die meist in Gruppen bearbeitet werden sollen. Umfang, Schwierigkeitsgrad und die Anrechnenbarkeit hängt jeweils vom Studiengang ab.

    Hinweise zu Bachelor-Arbeiten (Diplomarbeiten/Masterarbeiten)

    Wesentliche Hinweise gelten auch für die Bearbeitung von Projektarbeiten, auch wenn der Umfang der Dokumentation typischerweise geringer sein wird und keine Bindung erwartet wird.

    Inzwischen sind die Hinweise relativ umfangreich geworden und lassen sich auf dieser Webseite nur unübersichtlich darstellen. Ich habe daher versucht, meine Hinweise in Form eines Musterdokuments zusammenzufassen.

    Da ich das Musterdokument mit LibreOffice verfasst habe, ist die sinnvollste Form des Dokuments im ODT-Format (Achtung, wird als ZIP angezeigt, bitte zum Öffnen mit LibreOffice Dateiendung ändern auf .odt ). Außerdem habe ich das Dokument noch im DOC-Format gespeichert, um eine Übernahme auch in älteren Word-Versionen zu ermöglichen. Für eine schnelle Ansicht habe ich es auch im PDF-Format abgelegt. Kleinere Änderungen werde ich aber nur im ODT-Format aktualisieren. Ich selbst bin noch nicht ganz zufrieden mit dem Ergebnis, es ist trotzdem (leider) besser als manches, was ich (mit)bewerten musste, so dass ich denke, es kann den Studierenden helfen. Feedback dazu ist (wie sonst auch) gerne erwünscht!

    BITTE NICHT VERGESSEN:
    Bislang fehlt in den Unterlagen noch der Hinweis, dass Studierende nicht nur die schriftliche Anmeldung durchführen müssen, sondern auch im Primuss-Portal den Titel Ihrer Abschlussarbeit selbst eintragen müssen.

    Ganz wichtig… (besonders für die, die sonst nichts lesen!)

    In den letzten Jahren habe ich diverse Bachelor-Arbeiten als Zweitkorrektor bekommen, denen man leider häufig ansieht, daß sie  unter großem Zeitdruck abgegeben wurden. Zeitweise konnte man das durch die Studiengebühren erklären. Bestimmte Fehler lassen sich einfach vermeiden, führen aber zu einem sehr schlechten Eindruck und zu unnötigen Abschlägen bei der Bewertung. Hier die häufigsten Fehler:

    1. Falsche Daten:
      Bitte überprüfen Sie, ob Sie den richtigen Titel Ihrer Arbeit überall verwendet haben, den finden Sie im Formular „Ausgabe des Themas der Bachelorarbeit“
    2. Titelblatt, CDs etc.
      Bitte beachten Sie, dass außen auf der Arbeit das Titelblatt zu lesen ist. Entweder in dem auf den Außenkarton der Titel kopiert wird oder in dem eine Klarsichtfolie verwendet wird. Das Titelblatt ist nach Vorgabe aufzubauen. Die Angabe „Bachelorarbeit“ reicht nicht. CDs sollten sauber beschriftet (am besten bedruckt!) sein und vernünftig eingeheftet sein. Fotoecken haben sich dabei als sehr unpraktisch erwiesen. (weitere Hinweise dazu siehe unten). USB-Speicher, zumindest, wenn er so dick ist, dass er nicht flach im gedruckten Exemplar eingelegt werden kann, eignet sich nicht.
    3. Unvollständige Literaturangaben.
      Literaturangaben dienen dazu, daß der Leser die Literaturstellen finden kann. Wenn bei einem Buch Angaben wie Verlag, ggf. die Auflage (wenn es nicht die erste ist), der richtige Autor, das Erscheinungsjahr, etc. fehlen, ist das Buch kaum noch zu identifizieren. Ich rate auch dazu, eine ISBN-Nummer anzugeben. Weitere Fehler treten auch bei Zeitschriftenbeiträgen etc. auf. Die Literaturstellen sind außerdem so zu numerieren, dass sie vom Text aus wiederzufinden sind, d.h. wenn die Form [Gr2004] Grüger, K.: …usw. gewählt ist, müssen alle Einträge alphabetisch geordnet sein, bei der Variante [1] Grüger, K.: … sollte möglichst in der Reihenfolge des Auftretens sortiert werden.
      Zu Wikipedia-Links möchte ich auf einen Newsletter-Artikel des Heise-Verlags verweisen: Wikipedia korrekt zitieren
    4. Falsche Literaturangaben:
      Bitte richten Sie Sich darauf ein, dass zumindest ich mir die Literaturangaben mindestens stichpunktartig anschaue. Was ich dann überhaupt nicht leiden kann, sind Literaturangaben, die offensichtlich falsch sind, z.B. wenn auf der Seite ein anderer Autor angegeben ist (weil der Absolvent sich nicht die Mühe gemacht hat, das ordentlich zu recherchieren), was insbesondere bei www-Quellen häufig passiert, oder weil die Angabe des Erscheinungsdatums oder des Titels bei einer Suche im Bibliothekskatalog ins Leere führt, weil sich der Kandidat beim Erscheinungsdatum oder bei der Angabe der Auflage vertut oder das ganz vergisst. Probieren Sie bei Büchern und Zeitschriften mal selbst aus, ob sie z.B. bei http://gateway-bayern.bib-bvb.de/ etwas finden!
    5. Zitate/Textkopien/Bildkopien ohne Kennzeichnung
      Wenn das in der Endversion aufträte, würde die Arbeit mit 5 bewertet werden!!!
    6. Schreibfehler:
      Sorgen Sie dafür, daß die Arbeit möglichst ohne Schreibfehler abgegeben wird. (einige wenige Schreib- und Kommafehler wird man vielleicht noch tolerieren, z.B. 5 auf 40Seiten…). Dies gilt speziell für die Studierenden im Studiengang MT!
    7. Formatierungsfehler:
      Sorgen Sie dafür, daß die Arbeit ordentlich formatiert ist. Neben den Hinweise in den Hinweisen des Fachbereichs (Seitenanordnung, Titelseitenaufbau, etc.) gehört dazu auch, daß keine Hurenkinder und Schusterjungen auftreten (wenn Sie nicht wissen was das ist, lesen sie es nach). Auch Überschriften in der letzten Zeile einer Seite mit Text auf der nächsten sollten die verhindern! Wie sie Zeilenabstände und Absatzabstände einstellen, sollten sie ebenso wissen! Zu jedem Bild, zu jeder Tabelle etc. gehört eine Bildunter- oder überschrift. Und jedes dieser Elemente muss im Text an passender Stelle referenziert werden! Zum Inhaltsverzeichnis gehört auch ein Inhaltsverzeichnis des ggf. vorhandenen Anhangs und Seitennummern. Dies gilt speziell für die Studierenden im Studiengang MT!
    8. Kapitelnumerierung:
      Bei uns ist eine durchgehende dezimale Kapiteleinteilung üblich! Nur Anhänge können separat z.B. mit A, A-1, B-1, etc. durchnumeriert werden.
    9. man könnte hier noch vieles aufführen, … damit sie nicht in Fallen tappen, treffen Sie sich am besten regelmäßig mit dem Erstkorrektor!

    In diesem Zusammenhang möchte ich daraufhinweisen, daß die Nachsicht, die man bei den ersten Arbeiten in einem Studiengang sicher noch walten liess, sicher bei den aktuellen Arbeiten nicht mehr in diesem Maße gewährt wird.

    Mögliche Bindungen

    Im Bild sind zwar Varianten von Klammerbindungen zu sehen: Unten liegend eine Klammerbindung, bei der vorne und hinten jeweils strukturierte, aber bedruckbare Pappdeckel (ca. 200g/m²) verwendet werden. Auf das Titelblatt wird dann die Titelinformation nach Formblatt direkt kopiert. Die zweite Variante hat das Titelblatt als normales, bedrucktes Blatt, welches von einer davor gehefteten Folie geschützt wird.

    WICHTIG: Achten Sie darauf, daß von außen der Text der 1.Seite zu lesen ist!

    Formblätter zu Abschlußarbeiten

    MP1/MIE: Medien-Interface-Elektronik

    Im Masterstudium MP wird von mir im Fach "Medien-Interface-Elektronik" wird eine Elekronik-Kurz-Einführung angeboten, deren Ziel es ist, die Abläufe an den Schnittstellen von Mediengeräte zu verstehen, um einfache praktische Aufgaben selbst lösen zu können. Der Schwerpunkt der von mir in Amberg gehaltenen Veranstaltung liegt bei der Elektronik der Schnittstellen (z.B. AES/EBU, VGA, HD-SDI, DMX, Remote-Control, Tally, RS-232/422,...), während Kollege Faber in Deggendorf eher Arduino-uC-Programmierung für ausgesuchte Beispiele durchführt.

    Sommersemester

    Die Veranstaltung findet nur jeweils im Sommersemester statt. Im Wintersemester wird daher nur (bei Bedarf) die Prüfung angeboten.

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