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Virtuelle Weihnachtsfeier der Mentoringprogramme „first steps“ und „professional steps“

| Hochschulkommunikation, Zentrum für Gender und Diversity

Das Mentoringtreffen im Dezember findet meist auf dem Weihnachtsmarkt mit Glühwein (oder Kinderpunsch) statt. Dieses Jahr wurde das Treffen hingegen über Big Blue Button (BBB) zu den Teilnehmerinnen nachhause verlegt. Der weihnachtlichen Stimmung tat dies aber keinen Abbruch, dafür sorgte auch das Programm des Treffens.

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Die Weihnachtsfeier der Mentoringprogramme „first steps“ und „professional steps“ fand dieses Jahr virtuell statt

Zunächst begrüßte Özlem Ajazaj, Projektkoordinatorin des Gender- und Familienbüros der OTH Amberg-Weiden, die Teilnehmerinnen und gab einen kurzen Einblick in den Ablauf des Abends. Dazu gehörte auch die Vorstellung eines Bingo-Spiels, welches über das gesamte Treffen gespielt wurde.

Dafür bekamen die Teilnehmerinnen vorab ein interaktives PDF geschickt. Die Felder waren mit Dingen und Aussagen gefüllt, die in Zeiten von Online-Konferenzen wohl allen bekannt sein dürften, zum Beispiel: „jemand vergisst sein Mikro auszuschalten“, „Leute werden wegen schlechter Verbindung aus BBB geworfen“ oder „jemand fragt, ob er gehört wird“. Sobald eines davon bei dem Weihnachtstreffen geschah, konnte die Teilnehmerin dies auf ihrer „Bingo-Karte“ ankreuzen.

Danach wurde eine Gesprächsrunde eröffnet. Mentorinnen und Mentees tauschten sich dabei über ihre Erfahrungen des Semesters aus, über ihre Weihnachtspläne und auch darüber, wie ihnen das Mentoring–Programm bisher gefällt. Da vielen Studentinnen der Kontakt zu ihren Kommilitonen fehlt, war dies eine schöne Gelegenheit, um in großer Runde über diese Themen zu sprechen.

Nach dieser ernsteren Gesprächsrunde wurden die Spiele eröffnet. Zunächst stand der Weihnachtspulli-Contest an, der den Teilnehmerinnen bereits im Vorfeld angekündigt wurde. Nachdem jede die mitmachen wollte, ihren Pulli (der natürlich getragen werden musste) über die Webcam präsentierte, wurde der schönste, lustigste oder außergewöhnlichste Pullover gekürt. Dazu konnte jede eine Stimme abgeben, Gewinnerin war dann diejenige mit den meisten Stimmen.

Generell wurden die Kommunikationsmittel, die online möglich sind, bestmöglich ausgenutzt, um sie als Spiele umzusetzen. Mit dem Spiel „Unartig? Niemals!“ wurde entschieden wer auf die Unartig-Liste kommt. Dafür hielt jede Teilnehmerin ihre zehn Finger in die Webcam. Es wurden Aussagen vorgelesen und falls diese auf eine zutrafen, musste diejenige einen Finger runternehmen. Die Aussagen drehten sich alle rund um Weihnachten, zum Beispiel: „Du hast schon mal vorgetäuscht, dass du ein Geschenk magst“ oder „Du hast schon mal einen Weihnachtsbaum umgeschmissen“. Diejenige die am Ende des Spiels die wenigsten Finger oben hatte, war die „Unartigste“ und musste eine kurze Story über ihre Untaten erzählen.

Nach einer kurzen Pause stand das letzte weihnachtliche Spiel auf dem Programm. Dafür wurden Emojis gezeigt, die den Titel eines Weihnachtssongs darstellen. Die Teilnehmerinnen mussten dann erraten, welches Weihnachtslied es sein könnte. Dieses wurde nach der richtigen Antwort auch eingespielt.

Zum Ende des unterhaltsamen und spaßigen Treffens gab Özlem Ajazaj noch einen kurzen Ausblick auf die zukünftigen Treffen und Workshops des ZGDs: zum Beispiel das nächste Mentoringtreffen im März und der Workshop „Fit for Balance: Den Stress effektiv bewältigen“, der am 8. Mai 2021 stattfinden wird.

Nähere Informationen hierzu und zu allen anderen Aktivitäten des Zentrums für Gender und Diversity erhalten Sie auf der Website oder per Email beim Zentrum für Gender und Diversity (genderbuero@oth-aw.de).

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