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Partner für Gründungen: Oberpfalz Start-up HUB, Digital Entrepreneurship und DGO im Sommersemester

| Hochschulkommunikation, Weiden Business School | Digitale Gründerinitiative OberpfalzO/HUB

„Für uns ist es wichtig, zu wissen, was ihr wollt. Damit wir Euch die passende Unterstützung bieten können.“ Mit diesen Worten begann Dr. Bastian Vergnon, Projektleiter des Oberpfalz Startup HUB (O/HUB), seinen Vortrag am Infoabend Gründung.

Dort stellten er und André Pscherer, Projektleiter der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz (DGO), die verschiedenen Angebote der OTH Amberg-Weiden für potenzielle Gründerinnen und Gründer vor.

 

Screenshot OHUB

Das Oberpfalz Startup HUB (O/HUB) gliedert sich in fünf Bestandteile, um Gründungsinteressierte bestmöglich zu unterstützen

Zu Beginn gab Dr. Bastian Vergnon anhand der Seite des O/HUB (https://www.oth-aw.de/ohub) eine Übersicht über die verschiedenen Bausteine der Gründungsförderung. Diese reichen vom Scouting potenzieller Ideen an der Hochschule über Veranstaltungen, Lehre und Beratung bis hin zum Vernetzen der Gründungsvorhaben mit neuen Partnern.

Besonderen Wert legte er auf die Gründungslehre, die sich im studienbegleitenden Zertifikat Grow4Digital (G4D) und im Master Digital Entrepreneurship konzentrieren.

Danach stellte André Pscherer die „ganze Bandbreite an Unterstützung“ vor, die die DGO für Gründungsvorhaben in der Oberpfalz anbietet: „Egal woher ihr kommt, wir sind Euer Partner für Gründungen“.

Für das Ziel eines nachhaltigen Gründungsökosystems in der Oberpfalz kooperiert die DGO nicht nur mit einem eigenen Netzwerk aus zahlreichen Partnern, darunter die OTH Amberg-Weiden. Sie bietet auch Arbeitsplätze in den beiden digitalen Gründerzentren von Amberg und Weiden sowie ein kostenloses Coaching für Gründungsteams.

Eines der Teams, mit denen der O/HUB und die DGO zusammenarbeiten, ist tomorrow web um den jungen Gründer Jan Siebert.

Dieser stellte anschließend seinen Weg von der ersten Selbstständigkeit in München 2017 bis zu seiner GmbH mit einem Portfolio aus vier Angeboten in Gebenbach vor. Sein Weg startete schon als Mitarbeiter in einem Münchner Startup, wo er den „Startup-Prozess vom Praktikanten bis zur Führungskraft mitgegangen war“.

Danach baute er als Selbständiger einen eigenen Blog auf und arbeitete als Online-Marketer. Daraus entstand bereits 2018 die Content Plattform „Digital Affin“ sowie die Digital Agentur „Inboundly“.

Als Lektionen seiner ersten Ideen nahm er mit, dass es besser sei, sich zuerst als Freelancer und Gründer „in einer Nische zu spezialisieren“. Denn nur so gelingt gegenüber einer ebenfalls spezialisierten Kundschaft eine eindeutige Positionierung. Auch ist es wichtig, bestimmte Bereiche abzugeben, damit die Projekte weiterwachsen und neue Ideen Raum bekommen können.

So etablierte er nicht nur seine ersten beiden Ideen auf dem Markt, sondern gründete mit „HalloPodcaster“ und „mockup messe“ zwei weitere Projekte aus. Auch diese beiden starteten als „einfache Websites, um zu schauen, was die Kunden brauchen.“ Gleichzeitig bauten alle Ideen jeweils auf den Erfahrungen und Fachkompetenzen der Vorgängerprojekte auf.

Nach der Fragerunde zeigte Jan Siebert großes Interesse an weiteren Gründungsprojekten, die er mit tomorrow web fördern kann. Dies verband er mit einer Aufforderung an die Anwesenden, sich bei Interesse an einer Mitarbeit gerne bei ihm zu melden.

Weitere Informationen zu den Angeboten bekommen Sie über den Projektleiter, Bastian Vergnon, unter +49 (961) 382-1915 oder b.vergnon@oth-aw.de.

Folie DGO

Die Digitale Gründerinitiative (DGO) bietet potenziellen Gründern verschiedende Angebote

Screenshot Jan Siebert

Jan Siebert, Gründer von tomorrow web, stellte seinen Weg in die Selbstständigkeit vor

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