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Nistkästen in luftigen Höhen für Singvögel und Fledermäuse

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, Alumni

Neuer Lebens- und Wohnraum für Singvögel und Fledermäuse wurde auf dem Campus der OTH Amberg-Weiden in Amberg geschaffen. Damit leistet die Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik gemeinsam mit der Stadt Amberg und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) einen weiteren Beitrag zum Erhalt der heimischen Tierwelt.

Student auf Leiter und hängt Nistekasten in den Baum

Justus Hornung, Student der Bio- und Umweltverfahrenstechnik, beim Aufhängen der Nistkästen

Unter fachkundiger Anleitung des LBV und der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Amberg konnten insgesamt 26 Nistkästen für diverse Singvogelarten z.B. Kohl-/Blaumeisen, Spatzen, Stare sowie für Fledermäuse am Parkplatz der Hochschule angebracht werden. Unmittelbar nach der Montage kamen auch bereits die ersten Kohlmeisen zur Besichtigung angeflogen.

Bereits im Frühjahr 2021 legte die Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik eine ca. 300 m² große Blumenwiese auf dem Campus in Amberg an. Nicht nur die Insekten, auch vorbeikommende Studierende, MitarbeiterInnen und PassantInnen erfreuten sich an der bunten Blütenpracht.

Im kommenden Frühjahr wird die Blühwiese um ein Insektenhotel erweitert, das gegenwärtig von Studierenden des Studiengangs Bio- und Umweltverfahrenstechnik mit großem Eifer geplant und gebaut wird.

Die oben genannten Maßnahmen passen hervorragend in das Vorhaben der Hochschule, der Verantwortung gegenüber unserer Umwelt gerecht zu werden. Zusammen mit Studierenden und Mitarbeitern soll deshalb der Hochschulbetrieb in Zukunft noch nachhaltiger gestaltet werden.

Gruppenfoto

Gemeinsam für den Erhalt der heimischen Tierwelt: (v.l.n.r.) Michael Scharl (LBV), Helmut Mayer (OTH Amberg-Weiden), Justus Hornung (OTH Amberg-Weiden), Anna-Carina Bodensteiner (OTH Amberg-Weiden), Johannes Pirner (Stadt Amberg), Elisabeth Keck (Stadt Amberg)

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