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Hybride Projektwoche begeistert internationale Studierende

| Hochschulkommunikation, International, Weiden Business School | Kompetenzzentrum Bayern - Mittel-/Osteuropa

Wie verändern Native Marketing Trends aus den USA den deutschen Gesundheitsmarkt? Mit welchen Konzepten lässt sich das Vertrauen in Online-Kommunikation verbessern? Wie arbeitet der voll digitalisierte Handwerker der Zukunft? Mit diesen und vielen weiteren Aufgabenstellungen beschäftigten sich Studierende des Masterstudiengangs International Management and Sustainability (IMS) in der Blockwoche „Cross Cultural Process Management“.

Prof. Dr. Matthias Lederer bei der hybriden Begrüßung

Mehr als 100 Studierende setzten sich in der Seminarwoche intensiv mit Changemanagement-Prozessen, Marketingkampagnen und PR-Konzepten auseinander. Der Großteil von ihnen online, wobei 20 Studierende unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften in Präsenz am Weidener Campus teilnahmen. Aber egal ob Präsenz oder Online – für alle Studierende war die Woche ein voller Erfolg, dafür sorgten auch drei Unternehmen, die aktiv mitwirkten.

So sind die eingangs vorgestellten Fallbeispiele keineswegs willkürlich aus dem Lehrbuch gegriffen, sondern reale Problemstellungen. UnternehmensvertreterInnen von adojo GmbH, REHAU und der ERGO Group AG erläuterten ihre gestellten Aufgaben ausführlich und standen den Studierenden die ganze Woche mit Rat und Tat zur Seite. Eine Kooperation, von der neben den Studierenden auch die Unternehmen selbst profitieren, wurde doch ein Teil der Arbeitsergebnisse bereits umgesetzt, wie Prof. Dr. Matthias Lederer betont.

Internationale Studierende und Gäste

Der englischsprachige Studiengang IMS beheimatet Studierende verschiedenster Länder, für noch mehr Internationalität sorgten einige besondere Gäste. Anna Cheredaryk und Anastasiia Olinyk, zwei DAAD-Stipendiatinnen von der ukrainischen Universität Czernowitz verbringen die nächsten 3 bzw. 6 Monate in im Rahmen eines Auslandssemesters in Weiden und starteten dies mit der Teilnahme an der Projektwoche. Auch ihr Professor Andrii Verstiak, nahm diese zum Anlass, die Hochschule persönlich kennen zu lernen. Bereits seit 2014 verbindet die OTH Amberg-Weiden und die Universität Czernowitz eine intensive Partnerschaft.

Die Projektwoche wurde vom Kompetenzzentrum für Mittel- und Osteuropa (KOMO), dem International Office und Prof. Dr. Matthias Lederer (Weiden Business School) organisiert und betreut. Gefördert wurde das Seminar im Rahmen des Programms Ostpartnerschaft des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).

Für die in Präsenz anwesenden Studierenden startete die Projektwoche mit gemeinsamen Selbsttests

Marian Mure, Geschäftsführerin des KOMO, freute sich besonders ukrainische Gäste begrüßen zu dürfen

Prof. Andrii Verstiak, Anastasiia Olinyk, Prof. Dr. Matthias Lederer, Anna Cheredaryk und Marian Mure

In Kleingruppen bearbeiteten die Studierende reale Fallbeispiele

In Kleingruppen bearbeiteten die Studierende reale Fallbeispiele

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