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Erfahrungsaustausch der Amberger Schwerbehindertenvertretungen

| Hochschulkommunikation

Inklusion ist nicht nur im Interesse der Menschen mit Behinderung, sondern vielmehr eine Bereicherung für die gesamte Gesellschaft. Nach einer zweijährigen pandemiebedingten Unterbrechung konnte wieder ein persönliches Zusammentreffen der Schwerbehindertenvertretungen der Amberger Ämter und Behörden an der OTH Amberg-Weiden in Amberg organisiert werden.

Beim Treffen kamen die Schwerbehindertenvertretungen der Stadt Amberg, der OTH Amberg-Weiden, dem Landratsamt Amberg-Sulzbach, dem Landesamt für Pflege, dem ADBV Neumarkt i.d.Opf, der Sparkasse Amberg-Sulzbach, dem Finanzamt Amberg, der AOK Amberg und dem Jobcenter zusammen.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Clemens Bulitta unterstrich in seinem Grußwort die Wichtigkeit der Inklusion von Menschen mit Behinderung. „Gesunde“ seien gefordert, ihre Einstellung zu überprüfen. Durch deren Verhalten und das Vorausdenken (z.B. bei der Planung von Räumen für Veranstaltungen), aber vor allem durch eine Begegnung auf Augenhöhe können und sollten Barrieren vermieden werden.

Nach dem Grußwort folgte ein Vortrag von Daniela Zeiler vom Inklusionsamt Regensburg zum betrieblichen Eingliederungsmanagement. Im Anschluss fand ein Erfahrungsaustausch unter den TeilnehmerInnen statt. „Dieser ist besonders wichtig, da wir Schwerbehindertenvertretungen kein Kollegialorgan, sondern meistens Einzelkämpfer sind,“ erklärt Martin Kroher, Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen bei der Stadt Amberg.

Ende des Jahres finden wieder die Wahlen zu den Schwerbehindertenvertretungen statt. Aber aufgrund der positiven Erfahrungen wurde bereits jetzt vereinbart, dieses Treffen auch im nächsten Jahr durchzuführen.

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