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News der OTH Amberg-Weiden

| Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, Erneuerbare Energien / Umwelttechnik | Institut für Energietechnik (IfE) GmbH

Wo liegt die Zukunft der Bioenergie? Verschiedenste Antworten auf diese Frage wurden auf dem 1. Bayerischen Biogas-Branchentreff in Straubing beantwortet. Vor allem die Themen Anlagenflexibilisierung und Optimierungsmöglichkeiten für Anlagenbetrieb und Wärmenutzung wurden anhand interessanter Vorträge und Diskussionsrunden behandelt. Das Team des Verbundprojekts „Optibiosy“ war vor Ort.

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| Hochschulkommunikation | Institut für Energietechnik (IfE) GmbH

Den Energieverbrauch in Industriebetrieben senken – Dieses Ziel haben zehn ostbayerische Firmen aus den Branchen Stein, Papier und Chemie. Sie haben sich zusammengeschlossen und an der OTH Amberg-Weiden gemeinsam mit dem Institut für Energietechnik IfE GmbH als Netzwerkträger das OBEN STEIN PAPIER CHEMIE Energieeffizienz-Netzwerk gegründet.

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| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-KopplungInstitut für Energietechnik (IfE) GmbH

Die Zukunft der Energie ist innovativ, vielfältig und riecht manchmal streng. Klärschlamm zum Beispiel, aus dem lässt sich hervorragend Strom oder Kohle gewinnen. Welche Methoden gibt es? Welche Verfahren sind geeignet? Antworten gab das Cluster-Forum „Klärschlammverwertung – Anforderungen, Lösungen, Praxis“ an der OTH Amberg-Weiden in Amberg.

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Wie Biogasanlagen auch ohne EEG-Zuschüsse wirtschaftlich betrieben werden können

OTH Regensburg und OTH Amberg-Weiden starten Verbundprojekt „OPTIBIOSY“

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik | Institut für Energietechnik (IfE) GmbHKompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Ein neues Forschungsprojekt für Biogasanlagen ist gestartet: In „OPTIBIOSY“ befasst sich ein interdisziplinäres Team der OTH Regensburg und der OTH Amberg-Weiden mit der Untersuchung der Potenziale und der Entwicklung eines Optimierungsmodells für Biogasanlagen. Das dreijährige Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“ mit rund 714.000 EUR, davon 429.000 EUR an der OTH Regensburg, gefördert. Die OTH Amberg-Weiden und ihr An-Institut für Energietechnik erhalten in Summe 285.000 EUR. Hintergrund des Projekts sind die sich am 31. Dezember 2020 ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für viele Biogasanlagen-Betreiber: Für alle Anlagen, die vor dem Jahr 2000 in Betrieb genommen wurden, endet dann nämlich der gesetzliche Vergütungszeitraum von 20 Jahren, das heißt, ab diesem Zeitpunkt bekommen sie keine staatlichen Zuschüsse mehr aus dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG).

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| Pressemeldungen, Hochschulkommunikation, Erneuerbare Energien / Umwelttechnik | Institut für Energietechnik (IfE) GmbHLernendes Energieeffizienz-Netzwerk (LEEN)

Stadtwerke, Kliniken, industrielle Betriebe – die an den Lernenden Energieeffizienz-Netzwerken (LEEN) beteiligten Firmen sind sehr heterogen aufgebaut. Doch alle haben das gleiche Ziel: Energiekosten durch die Steigerung von Energieeffizienz senken. Bei dem vergangenen LEEN-Netzwerktreffen an der OTH Amberg-Weiden in Amberg, das bereits das elfte Treffen war, stellte Georg Funk vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie das Bayerische Energieforschungsprogramm vor.

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| Pressemeldungen, Hochschulkommunikation | Institut für Energietechnik (IfE) GmbH

Zehn Kommunen ein Ziel: Die Umsetzung der Energiewende. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Energietechnik (IfE) GmbH an der OTH Amberg-Weiden hat das Aktionsbündnis Oberpfalz-Mittelfranken (AOM) in den letzten drei Jahren in einem Pilotprojekt verschiedene Vorhaben und Aktionen, wie z.B. den Tag der Elektromobilität, die thermografische Untersuchung privater Wohngebäude oder die Erstellung von Energieausweisen für kommunale Liegenschaften erarbeitet und durchgeführt. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wird nun in dem Energieeffizienznetzwerk ILE-AOM, das vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mit rund 300.000 Euro gefördert wird, fortgeführt.

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