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News der OTH Amberg-Weiden

| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit, Alumni

Einzigartige Studiengänge wie „Physician Assistance – Arztassistenz“, bedeutsame Forschungsprojekte mit Fördermitteln in Millionenhöhe auf Bundesebene wie „5G4Healthcare“ und internationale Konferenzen wie „Hospital Engineering Trends“ sind nur einige Beispiele für die hohe und in den letzten 10 Jahren engagiert ausgebaute Bedeutung der Themen Gesundheit und Medizintechnik an der OTH Amberg-Weiden in Weiden. Forschungs- und Netzwerkeinrichtungen wie das Institut für Medizintechnik, das Medical Valley Center der Europäischen Metropolregion Nürnberg (EMN) Weiden, der Gesundheits- und Medizintechnik–Campus Oberpfalz in Weiden und die Einbindung der Hochschule in die Gesundheitsregion Nordoberpfalz plus unterstreichen diese Aktivitäten zusätzlich und überregional sichtbar.

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| Hochschulkommunikation, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit, Alumni

Seit Frühjahr 2020 haben sich bereits 21 Mitglieder von 14 verschiedenen Hochschulen in Bayern in einer gemeinsamen Ethikkommission zusammengefunden, um ethische Aspekte in Wissenschaft und Forschung am Menschen zu bewerten. Von der OTH Amberg-Weiden sind Prof. Dr. Lisa Marie Schöttl und Prof. Dr. med. Clemens Bulitta in der Ethikkommission vertreten.

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| Hochschulkommunikation, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit

Globalisierung und Digitalisierung stellen die Industrie vor Herausforderungen. Um auch künftig im nationalen und internationalen Wettbewerb bestehen zu können, muss sich die Branche weiter erneuern und innovative Antworten finden. Gesunde und leistungsfähige MitarbeiterInnen sind dabei ein Schlüssel für den Erfolg. Eine Voraussetzung dafür: die ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze und -prozesse. Wie das in der Praxis funktioniert, erfuhren interessierte Studierende der OTH Amberg-Weiden in der Kompaktausbildung EAWS (Ergonomic Assessment Worksheet). Der Kurs ist Teil der studienbegleitenden Ausbildung zum MTM Junior Industrial Engineer, die einzigartig an der OTH Amberg-Weiden angeboten wird.

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| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit, Medizintechnik, Alumni

Barrierefreiheit im Krankenhaus bedeutet nicht nur ein stufenloser Eingang und Aufzüge, sondern sie hat mehrere Dimensionen. So bezieht sich Barrierefreiheit unter anderem auch auf den Patientendialog, schließt Orientierungshilfen für Sehbehinderte und Hörgeschädigte ein und bietet Unterstützung für Patienten mit kognitiven Einschränkungen und Demenz. Doch wie barrierefrei sind die bayerischen Allgemeinkrankenhäuser wirklich? Antworten soll ein neues Forschungsprojekt des Instituts für Medizintechnik an der OTH Amberg-Weiden geben.

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| Hochschulkommunikation, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit, Internationales Technologiemanagement, Wirtschaftsingenieurwesen, Alumni

Ebenso wie in diesem Semester coronabedingt Präsenz-Vorlesungen ausfallen mussten, waren auch reale Exkursionen nahezu unmöglich. Als Alternative konnte für interessierte Studierende mehrerer Studiengänge dann doch noch eine Exkursion organisiert werden: und zwar virtuell als Webkonferenz. Aber das hat ja auch Vorteile: denn man spart sich die Anfahrt und bekommt in kurzer Zeit trotzdem einen intensiven Einblick in ein Unternehmen. In diesem Fall war das die IGZ Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH in Falkenberg – der Marktführer im deutschsprachigen Raum für SAP-Anwendungen in Produktion und Logistik.

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| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit, machbar Innovationslabor, Medizintechnik

Nach zweijähriger Projektlaufzeit endete nun ein erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt der OTH Amberg-Weiden und der Gelsenkirchener Firma MR:comp GmbH. Ziel des Projekts war die Entwicklung einer Prüfmethode für MR-sichere Verfahren bei aktiven Implantaten.

Durch das neu entwickelte Prüfverfahren ist es für Hersteller zukünftig einfacher und kostengünstiger möglich, ihre Produkte auf MR-Sicherheit zu testen und kennzeichnen zu lassen. Zudem erfüllt das Verfahren bereits heute die Anforderungen, welche die aktualisierte ISO/TS 10974 ab 2022 vorschreibt. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM)“ mit insgesamt rund 340.000 €.

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