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News der OTH Amberg-Weiden

| Studien- und Career Service, Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit, Wirtschaftsingenieurwesen

Digitalisierung und digitale Transformation – die rasanten technologische Entwicklungen verändern unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend. Und sie stellt auch WirtschaftsingenieurInnen vor neue Herausforderungen. Bestens gewappnet und fit für die Zukunft sind die Absolvierenden der OTH Amberg-Weiden. Denn der Bachelorstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ kombiniert die ingenieurtechnischen Schwerpunkte mit fundiertem Know-how der Betriebswirtschaft und verbindet sie mit neuen Themen der Informationstechnik. Auch im neuen Masterstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen – Digital Engineering & Management“ steht die Digitalisierung betrieblicher Prozesse im Mittelpunkt.

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| Hochschulkommunikation, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit, Wirtschaftsingenieurwesen, Exkursionen Wirtschaftsingenieurwesen

Exkursionen zu namhaften Unternehmen in Corona-Zeiten? Natürlich, allerdings virtuell. Auch in diesem Semester besuchten interessierte Studierende verschiedener Studiengruppen der OTH Amberg-Weiden virtuell den Innovationsführer für die Digitalisierung von Logistik- und Produktionsprozessen mit SAP-Software, die IGZ in Falkenberg.

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| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit, Wirtschaftsingenieurwesen, Alumni

Mit fortschreitender Digitalisierung, zunehmender Vernetzung und Industrie 4.0 ändern sich auch die betrieblichen Wertschöpfungsprozesse. Genau hier setzt der neue Masterstudiengang „Wirtschaftsingenieurwesen – Digital Engineering & Management“ der OTH Amberg-Weiden an. Im Mittelpunkt steht dabei die Digitalisierung betrieblicher Prozesse, um damit eine Effizienz- und Qualitätssteigerung über die gesamte Wertschöpfungskette zu erreichen. Der Master startet bereits zum Sommersemester 2021, das heißt Studieninteressierte können sich ab sofort noch bis zum 15. Januar bewerben.

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| Hochschulkommunikation, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit, Internationales Technologiemanagement, Wirtschaftsingenieurwesen, Alumni

Ebenso wie in diesem Semester coronabedingt Präsenz-Vorlesungen ausfallen mussten, waren auch reale Exkursionen nahezu unmöglich. Als Alternative konnte für interessierte Studierende mehrerer Studiengänge dann doch noch eine Exkursion organisiert werden: und zwar virtuell als Webkonferenz. Aber das hat ja auch Vorteile: denn man spart sich die Anfahrt und bekommt in kurzer Zeit trotzdem einen intensiven Einblick in ein Unternehmen. In diesem Fall war das die IGZ Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH in Falkenberg – der Marktführer im deutschsprachigen Raum für SAP-Anwendungen in Produktion und Logistik.

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| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheit, Wirtschaftsingenieurwesen

Die Energiewende zählt zweifelsohne zu den größten Herausforderungen, denen sich unsere Gesellschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stellen muss. Mit einem Anteil von 46 Prozent Erneuerbarer Energien am letztjährigen Strommix sind wir zwar auf einem guten Weg, dennoch bleibt Einiges zu tun, um unseren Energiebedarf ganz ohne fossile Energieträger und Atomkraft zu decken. Möglich wird dies nur mit einem intelligenten Zusammenspiel von vielen verschiedenen Technologien und Verfahren. An einem dieser Puzzlestücke arbeitet Prof. Dr.-Ing. Magnus Jaeger von der OTH Amberg-Weiden. Gemeinsam mit seinem Team und der der Firma SAS Softec GmbH forschen sie am Thema „Energy2Go“. Hinter dem Projektnamen verbirgt sich die intelligente Kombination von Mikro-Blockheizkraftwerken (BHKW) und „Power-to-Gas“ – mit dem Ziel die (Elektro-)Mobilität in unser System der Wärme- und Stromversorgung zu integrieren. Herzstück ist dabei ein smartes Mikro-BHKW, welches selbstständig entscheidet, wann es den Betrieb aufnimmt und was mit der erzeugten Energie geschieht: für den Eigenbedarf nutzen oder den Strom gewinnbringend ins Netz einspeisen. Dieses Verfahren entlastet und stabilisiert die Stromnetze – immer unter dem Leitgedanken der regionalen Energiebereitstellung. Aus diesen Gründen wird das vielversprechende Projekt auch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

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Den wissenschaftlichen Austausch mit Russland stärken

Treffen mit DAAD, DWIH, Rödl & Partner und deutscher Botschaft in Moskau

| Hochschulkommunikation, International, Wirtschaftsingenieurwesen | Kompetenzzentrum Bayern - Mittel-/Osteuropa

Als flächenmäßig größtes Land der Welt und wichtiger Handelspartner Deutschlands ist Russland in Hinblickt auf Wissenschaft und Forschung von hohem Interesse. Um sich tiefergehend zu den aktuellen Entwicklungen und Potentialen für wissenschaftlichen Austausch und Forschung zu informieren, nutzte die Delegation um Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug, Prof. Dr.-Ing. Magnus Jaeger, Jegor Kern und Marian Mure den Aufenthalt in Moskau, um die wichtigsten deutschen Wissenschafts- und Hochschulvertretungen in Moskau zu treffen.

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