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News der OTH Amberg-Weiden

Studierende verfolgen eine virtuelle Vorlesung

| Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, Erneuerbare Energien / Umwelttechnik, International | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Die OTH Amberg-Weiden und die Jiangsu University in Zhenjiang, China können mittlerweile auf eine fast 20-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich der Energie- und Verbrennungsmotortechnologie zurückblicken. Geprägt wird diese besonders durch gemeinsame Forschungsaktivitäten und den regelmäßigen Austausch von Studierenden, Forscherinnen und Forschern sowie von Professorinnen und Professoren.

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Gruppenfoto

| Hochschulkommunikation | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-KopplungInstitut für Energietechnik (IfE) GmbH

Die Beteiligung des Landkreises Neustadt an der Waldnaab an der zweiten Stufe des Wettbewerbs „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“ war erfolgreich: Der erarbeite Wettbewerbsbeitrag, der zusammen mit Experten der OTH Amberg-Weiden entwickelt wurde, ist vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur als einer der 15 Gewinner ausgewählt worden und der Landkreis kann sich nun zu den sogenannten „HyExperts“ zählen.

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Andreas Weiß

| Hochschulkommunikation, International | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Die Power System Engineering (PSE) Concerence an der Westböhmischen Universität Pilsen ist jedes Jahr Treffpunkt für WissenschaftlerInnen, die im Bereich Energie forschen. Zum siebten Mal nahm Prof. Dr.-Ing. Andreas P. Weiß als Vertreter des Kompetenzzentrums für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) an der PSE-Konferenz teil. Seit einigen Jahren gehört Prof. Weiß zum Programmkommitte der PSE und leitete in dieser Funktion auch die erste Session der diesjährigen Tagung. Die acht Vorträge der Session befassten sich mit Technlogien zur Abwärmenutzung und der thermischen Energiespeicherung.

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Menschen informieren sich an einem Infostand über Windkraft

| Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Der Ausstieg aus der Atomkraft ist ebenso beschlossene Sache wie das Ende der Kohleverbrennung. Gleichzeitig stoßen große Stromtrassen, die Nord‐ und Süddeutschland verbinden, auf starke Ablehnung in der Bevölkerung. Die Konsequenz daraus ist die Notwendigkeit einer zunehmend dezentralen, regionalen Stromerzeugung.

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| Hochschulkommunikation | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Die Roadshow „KWK vor Ort“ machte im Juli Halt in der Johannesbad Fachklinik in Bad Füssing. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Johannesbad Holding, Dr. Johannes Zwick, und IfE-Geschäftsführer Prof. Dr. Markus Brautsch begrüßten Staatsminister Hubert Aiwanger als Schirmherr der KWK-Roadshow. Minister Aiwanger bekannte sich in seinem Statement als „Fan der KWK“ und stellte klar, dass die Energiewende ohne KWK nicht gelingen kann.

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| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, International | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

„CaBAb – Carnot Battery by Absorption Technology“ soll das zukünftige Forschungsprojekt heißen, das ein internationales Konsortium unter der Federführung des Kompetenzzentrums für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK, namentlich Laura Weber, M.Eng, Prof. Dr. Rapahel Lechner, Prof. Dr.-Ing. Andreas P. Weiß) an der OTH Amberg-Weiden derzeit ausarbeitet und im Frühjahr 2022 bei HORIZON EUROPE zur Förderung einreichen möchte. Eine Carnot-Batterie ist eine thermische Anlage, die überschüssigen Strom aus Windkraft oder Sonne mittels einer Wärmepumpe in Wärme umwandelt und z.B. in einem Konzentrationsspeicher einspeichert, um sie dann bei Strombedarf/-mangel wieder rückzuverstromen oder auch als Hochtemperaturwärme anderen Verwendungen zuzuführen. Letzteres bezeichnet man als Sektorkopplung.

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Digitalisierung und Sektorkopplung als wichtige Bausteine für die zukünftige Energieversorgung

Unterstützung durch neue Professur an der Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik

Blockheizkraftwerk

| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, Alumni | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-KopplungInstitut für Energietechnik (IfE) GmbH

Blockheizkraftwerke, Kraft-Wärme-Kopplung und Wasserstofftechnologie sind wichtige Bausteine der Energiewende, die zugleich ausgezeichnet zusammenwirken. Wie das konkret aussieht und was man sich darunter genau vorstellen kann, erklärt Prof. Dr. Raphael Lechner von der OTH Amberg-Weiden. Der frisch berufene Professor für Digitale Energiesysteme und Sektorkopplung ist einer der beiden Leiter des Kompetenzzentrums für Kraft-Wärme-Kopplung, kurz KoKWK, an der OTH Amberg-Weiden.

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| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, International | Kompetenzzentrum Bayern - Mittel-/OsteuropaKompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Bereits seit dem internationalen Workshop „Recent Progress in ORC Research and Application in Central and Eastern Europe”, der 2019 von den OTH-Kompetenzzentren für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) und für Mittel- und Osteuropa (KOMO) gemeinsam veranstaltet wurde, arbeiten Dr.-Ing. Piotr Klonowicz vom Institute of Fluid Flow Machinery (IMP) der Polnischen Akademie der Wissenschaften und Prof. Dr.-Ing. Andreas P. Weiß vom KoKWK im Bereich der Entwicklung von Mikroexpansionsturbinen eng zusammen. Ein vorläufiger Höhepunkt dieser Zusammenarbeit ist nun die experimentelle Bestimmung der Turbinencharakteristiken einer „ELEKTRA“-Turbine im Prüfstand für Druckluftantriebe und –technik (PDLT), den Prof. Weiß seit über 20 Jahren im Labor für Strömungsmaschinen an der OTH Amberg-Weiden betreibt.

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| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Mit der Reihe „Virtuelle KWK“ haben das Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) der OTH Amberg-Weiden und Bayern Innovativ eine äußerst erfolgreiche Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Bei den monatlichen Online-Veranstaltungen wurden jeweils unterschiedliche Aspekte rund um die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), angrenzende Technologien und Sektorenkopplung betrachtet. Besonderes Highlight waren dabei die 360 Grad Besichtigungen ausgewählter KWK-Anlagen, die den Teilnehmenden einen eindrucksvollen Einblick in die Praxis vermittelten.

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| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, Alumni | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Das Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) an der OTH Amberg-Weiden geht in die dritte Förderphase: das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat für die weitere Förderung grünes Licht gegeben und unterstützt die KWK-Forschung in der Förderperiode 2021 bis 2025 mit insgesamt bis zu 5 Millionen Euro.

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Andechser KWK-Anlage

| Hochschulkommunikation, Alumni | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Im Rahmen von Decarbonisierungsstrategien wird neben erneuerbarem Strom auch die nachhaltige Prozessenergiebereitstellung immer relevanter. Durch die Kraft-Wärme-Kälte Kopplung lassen sich Energieträger mit am effektivsten nutzen. Einen Eindruck über die Möglichkeiten der Prozessenergiebereitstellung erhielten Interessierte bei der vergangenen Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Virtuelle KWK“. Neben einem virtuellen 360°-Rundgang durch die Dampferzeugungsanlage der Andechser Molkerei wurde in den Fachvorträgen eine Technologieübersicht gegeben.

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| Hochschulkommunikation, Alumni | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Trotz Corona weiterhin KWK-Anlagen besichtigen? Das ist mit der Veranstaltungsreihe „Virtuelle KWK“ möglich. Das Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) der OTH Amberg-Weiden hat zusammen mit Bayern Innovativ die Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Seit Oktober 2020 kann im Turnus von 4 Wochen eine KWK-Anlage bzw. ein Energiesystem in 360°-Ansicht besucht werden. Neben dieser fast realen Anlagenbegehung wird die Veranstaltung mit Fachvorträgen zu rechtlichen und technischen Aspekten flankiert.

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Bildschirmfoto von den Teilnehmern

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-KopplungInstitut für Energietechnik (IfE) GmbH

Im Rahmen der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) haben sich die Prager Technische Universität (CTU), die OTH Amberg-Weiden und die Association of Energy Service Providers (APES) in einem Projektkonsortium zusammengeschlossen, um Energieeinsparprojekte in Kommunen und Unternehmen voranzutreiben und die in Bayern und Deutschland sehr erfolgreichen Energieeffizienz-Netzwerke auch im Nachbarland Tschechien zu etablieren. Beim Auftaktworkshop des Projekts „Energy Efficiency Network – a cross-border energy consultant training“ Anfang Februar haben die Projektverantwortlichen die Idee und die Möglichkeiten des grenzüberschreitenden Projekts vorgestellt.

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20201030 70 Deutsch-tschechisches-Energienetzwerk

| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, International, Alumni | Kompetenzzentrum Bayern - Mittel-/OsteuropaKompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Das Thema Energieeffizienz macht nicht an Ländergrenzen Halt. Klimaschutz ist eine Herausforderung und Chance für die EU. Gemeinsam mit der Technischen Universität Prag als Lead Partner (CTU) startet die OTH Amberg-Weiden nun das Projekt „Energy Efficiency Network – a cross-border energy consultant training“. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen der Europäischen Klimaschutzinitiative (EUKI) gefördert und zielt auf die Schaffung eines grenzüberschreitenden Energieberater-Netzwerkes zwischen Deutschland und der Tschechischen Republik ab. Eine Kernaktivität wird dabei der Transfer des sehr erfolgreichen deutschen Formats der Energieeffizienznetzwerke (EEN) nach Tschechien sein.

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20201013 62 Gru  ndung EnergyLab Hassfurt

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Bereits seit Jahren arbeiten die OTH Amberg-Weiden und die Stadtwerke Haßfurt im Energiesektor eng zusammen. Jetzt wird die Zusammenarbeit mit der Gründung eines EnergyLabs weiter vertieft. „Mit dem EnergyLab fördern und intensivieren wir den fachlichen Austausch auf Energieebene zwischen uns als Hochschule und den Stadtwerken auf Betreiberseite noch weiter,“ sagt Prof. Dr.-Ing. Markus Brautsch, einer der Projektverantwortlichen an der OTH Amberg-Weiden zum Projekt.

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Hassfurt-Zo  sch-Aiwanger-Brautsch

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-KopplungInstitut für Energietechnik (IfE) GmbH

Kraft-Wärme-Kopplung und Wasserstofftechnologie zählen zu den wichtigsten Bausteinen einer nachhaltigen und zukunftssicheren Energieversorgung. Warum das so ist und wie beide Technologien äußerst effizient zusammenpassen, erfuhren interessierte Besucher im Rahmen der Roadshow „KWK vor Ort“ in Haßfurt.

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Vortrag Max Becker

| Hochschulkommunikation, Alumni | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-KopplungInstitut für Energietechnik (IfE) GmbH

Die Biogasbranche befindet sich im Wandel: Vom grünen Grundlasterzeuger entwickeln sich Biogasanlagen immer mehr hin zum hochflexiblen Partner der fluktuierenden Wind- und Sonnenenergie. In Zeiten der sogenannten „Dunkelflauten“ können moderne Biogasanlagen ihr zwischengespeichertes Gas verstromen und somit unser Stromnetz stabilisieren. Darüber hinaus könnten in Zukunft weitere Systemdienstleistungen von Biogasanlagen erbracht werden.

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| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, International, Alumni | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

Die 19. „Conference of Power System Engineering (PSE)“ an der Universität Pilsen sollte eigentlich wie immer Mitte Juni stattfinden – COVID19 machte das unmöglich. Nun fand die PSE2020 in einem deutlich verkleinerten Format und unter Einhaltung der Corona-Hygieneregeln im September 2020 doch noch erfolgreich statt. Philipp Streit M.Eng. vertrat das Kompetenzzentrum für Kraft- Wärme-Kopplung (KoKWK) mit einem Vortrag aus dem laufenden Forschungsprojekt „TurboSmart“. Prof. Dr.-Ing. Andreas Weiß leitete die zugehörige ORC-Session (ORC = Organic Rankine cycle) als Chairman und fungierte dieses Jahr auch zum ersten Mal als Mitglied des PSE-Konferenz-Kommitees.

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20200624 34 BHKW des Jahres 2019 3

| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Alumni | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-KopplungInstitut für Energietechnik (IfE) GmbH

Das Wasserstoff-Blockheizkraftwerk in Haßfurt ist „BHKW des Jahres 2019“. Die Anlage wurde von einer Fachjury des Bundesverbands Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) und der Zeitung Energie & Management (E&M) aus elf eingereichten Vorschlägen einstimmig ausgewählt. Das BHKW wurde in einem Vorhaben der Städtische Betriebe Haßfurt GmbH mit Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) installiert. Projektpartner sind die Stadtwerk Haßfurt GmbH, die 2G Energy AG aus Heek und das Institut für Energietechnik (IfE) an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden. Für das IfE an der OTH Amberg-Weiden ist es nach dem Projekt bei der Firma Ponnath im Jahr 2017 bereits die zweite Auszeichnung als BHKW des Jahres.

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Albert Füracker erhält Einblicke in die aktuelle Forschung

| Hochschulkommunikation, Pressemeldungen, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, Alumni | Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung

„Energiewende“, „Ausstieg aus der Kernkraft und der Kohle“, „CO2-Reduzierung und Klimaschutz“, „Smart-Meter-Rollout und Digitalisierung“ – die Energiebranche und damit auch unser Energieversorgungssystem befinden sich in einem gewaltigen Umwandlungsprozess. Das Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK) der OTH Amberg-Weiden erforscht seit 2012 nachhaltige und effiziente Formen der Energiegewinnung und -nutzung. Albert Füracker, Bayerischer Staatsminister der Finanzen und für Heimat, nahm dies zum Anlass, um sich über die aktuellen Entwicklungen am Kompetenzzentrum zu informieren.

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