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Delegation der Hanns-Seidel-Stiftung in Moskau

| Hochschulkommunikation, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen

Mit einem hochrangigen Dialogprogramm in Moskau zum Thema „Perspektiven der deutsch-russischen Modernisierungspartnerschaft“ leistete die Hanns-Seidel-Stiftung auf diesem Themenfeld zum zweiten Mal einen Beitrag zum zwischenstaatlichen Dialog. Mitglied der deutschen Delegation war Prof. Dr. Franz Magerl, Dekan der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen, zusammen mit Staatsminister a. D. MdL Erwin Huber und MdB Franz Obermeier. Die deutsch-russischen Beziehungen wurden unter anderem durch Diskussionsrunden zu Wirtschafts- und Wissenschaftsfragen mit Juri Rosljak, erster stellvertretender Oberbürgermeister der Stadt Moskau, Abgeordneten der Staatsduma und des Parlaments des Moskauer Gebiets gepflegt.

Delegationsbesuch in Moskau (Foto: Hanns-Seidel-Stiftung)

Als ehemaliger bayerischer Wirtschaftsminister und heutiger Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr, Infrastruktur und Technologie im Bayerischen Landtag unterstrich Erwin Huber, MdL, die Rolle von Finanzhilfen für kleine und mittlere Betriebe zur Stärkung von deren Innovationskraft. Auch in Deutschland gelinge es noch zu wenig, exzellente Ideen in marktgängige Produkte umzusetzen. Es gelte, den Wissenstransfer optimal zu strukturieren. Huber warnte im Gleichklang mit Dekan Prof. Dr. Franz Magerl davor, einzig die Anzahl der angemeldeten Patente zur Messgröße für innovativen Erfolg zu machen. Um das verknüpfte Denken zwischen Forschung und praktischer Umsetzung zu fördern, biete sich eine enge Kooperation zwischen Hochschule und Industrie an.

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