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Staatssekretär Dr. Max Stadler: Besuch an der HAW

| Pressemeldungen

Einen Besuch aus Berlin stattete MdB Dr. Max Stadler (FDP), Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Justiz, der Hochschule Amberg-Weiden am 21. Juli 2010 in Amberg ab. Die Gesprächsinhalte reichten vom aktuellen Profil über die Entwicklung der Hochschule bis hin zur Umsetzung des Bologna-Prozesses mit dem neuen System der Studienabschlüsse Bachelor und Master. Einen besonderen Stellenwert nahm vor diesem Hintergrund der bundesweit einmalige, im Jahr 1999 gegründete Studiengang Patentingenieurwesen ein, der bislang noch mit dem Diplom-Abschluss geführt wird.

Von links: Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug, Staatssekretär Dr. Max Stadler, Prof. Dr. Ursula Versch, Vizepräsident Prof. Dr. Reiner Anselstetter, Kanzler Ludwig von Stern.

Mit der geplanten Umstellung des Patentingenieurwesens auf einen Bachelor-Studiengang ist auch die Frage verbunden, welche entsprechenden Zulassungsvoraussetzungen für eine mögliche, spätere Prüfung zum deutschen Patentanwalt hiermit einhergehen, um dies in der Struktur des Bachelor-Studiengangs entsprechend zu berücksichtigen, denn: „Die Hochschule Amberg-Weiden hat das Ziel der bestmöglichen inhaltlichen Gestaltung auch eines Bachelor-Studiums im Patentingenieurwesen. Das einzigartige Profil des Studiengangs mit seiner Kombination von technischer, juristischer und betriebswirtschaftlicher Ausbildung soll erhalten bleiben“, so die Gesprächsteilnehmer seitens der Hochschule Amberg-Weiden, Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug, Vizepräsident Prof. Dr. Reiner Anselstetter, Prof. Dr. Ursula Versch (Studiengangsleiterin Patentingenieurwesen), Kanzler Ludwig von Stern und Dr. Wolfgang Weber.

 

Staatssekretär Dr. Max Stadler unterstrich die bedeutende Rolle der HAW für die Hochschulregion: „Die Hochschule Amberg-Weiden hat eine enorme regionale Bedeutung. Die geplante Umstellung des Alleinstellungsmerkmals Patentingenieurwesen auf den Bachelor-Abschluss im Zuge des Bologna-Prozesses wird den Absolventinnen und Absolventen keine beruflichen Chancen in der Weiterqualifizierung zum deutschen Patentanwalt verbauen“, so Dr. Max Stadler.

 

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