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Antrittsbesuch: Ministerialdirektor Dr. Adalbert Weiß

| Hochschulkommunikation

Einen Antrittsbesuch stattete der neue Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ministerialdirektor Dr. Adalbert Weiß, der Hochschule Amberg-Weiden an ihren beiden Abteilungen in Amberg und Weiden ab. Begleitet wurde Amtschef Dr. Adalbert Weiß von Ministerialrätin Dr. Astrid Krüger, Betreuungsreferentin der HAW im Bayerischen Wissenschaftsministerium. Im Sinne eines Werkstattberichtes informierte Präsident Prof. Dr. Erich Bauer die Gäste aus München über die aktuellen Entwicklungen an der HAW.

Verbunden mit einem neuen Rekord an eingegangenen Studienbewerbungen wird zum Wintersemester 2011/2012 erstmals seit Bestehen der HAW eine Studierendenzahl von 3.000 Studentinnen und Studenten erwartet. Im Rahmen der Ausbauplanung mit Blick auf den doppelten Abiturjahrgang in Bayern und den Wegfall der Wehrpflicht hat die HAW zusätzliche 744 Studienplätze geschaffen, so Präsident Prof. Dr. Bauer. Dies ist an der HAW mit dem Abschluss des Bologna-Prozesses und seiner Umstellung auf die neuen Studienabschlüsse Bachelor und Master, den Aufbau eines HAW-Technologiecampus, die Gründung eines Sprachenzentrums bis hin zur Akkreditierung des Studienangebotes und der Einführung eines Qualitätsmanagements verbunden.

 

„Die Hochschule Amberg-Weiden kann in ihrer positiven Entwicklung als eine Erfolgsgeschichte in der Oberpfalz bezeichnet werden“, so Ministerialdirektor Dr. Adalbert Weiß. Die Ausbauplanung des Freistaates Bayern mit der Schaffung von 38.000 zusätzlichen Studienplätzen an den bayerischen Hochschulen - verbunden mit neuen Personalstellen – sowie die Unterstützung der baulichen Entwicklung der HAW in Form des neuen Hörsaalgebäudes, einer neuen Mensa und der Erweiterung der Bibliothek in Weiden bis hin zur Förderung des Aufbaus eines HAW-Technologiecampus bildeten eine zusätzliche Basis für die Zukunft der Hochschule.

 

Die Hochschule Amberg-Weiden war zusammen mit Präsident Prof. Dr. Erich Bauer beim Gespräch vertreten durch Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug, Vizepräsident Prof. Dr. Reiner Anselstetter, Kanzler Ludwig von Stern, Vizekanzler Georg Schieder, Dr. Wolfgang Weber und Dr. Christiane Schmidt.

 

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