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Exkursion „Internationale Produktion“

| Hochschulkommunikation, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen

Die Globalisierung stellt Unternehmen vor die Herausforderung, ihre Produktion zunehmend international zu strukturieren. Die Studierenden des Masterstudienganges „Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement“ nutzten unter Exkursionsleitung durch Professor Ulrich Müller (Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen) die Gelegenheit zu einem Erfahrungsaustausch bei der Zollner Elektronik AG in Zandt.

Besuch bei der Zollner AG (links Roland Heigl, 3. v. l. Michael Pongratz, 6. v. l. Richard Malterer, rechts Prof. Ulrich Müller)

Das Unternehmen gehört zu den international führenden Electronic Manufacturing Services Providern (EMS) und verfügt derzeit über 16 Werke, mit Standorten in Ungarn, Rumänien, Tunesien, China und den USA. Die Exkursionsteilnehmer aus dem Masterstudiengang „Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement“ erhielten einen Einblick in das neueste internationale Projekt in den USA. Bereichsleiter Roland Heigl erläuterte die Motive, die zur Gründung des neuen Werks geführt haben, sowie die sich hieraus ableitende Mission. Besonders hob er die enge Vernetzung mit dem Hauptsitz des Unternehmens in Zandt hervor, da Kundenprojekte gemeinsam an beiden Standorten abgewickelt werden. Hieraus ergeben sich neue Herausforderungen für Zollner auch im interkulturellen Bereich, die mit den Studierenden unter Bezug auf die Vorlesung „Internationale Produktion“ ausführlich diskutiert wurden.

Den Abschluss bildete eine Betriebsbesichtigung, bei der alle Produktionsbereiche durchlaufen wurden. Besonders beeindruckt waren die Studierenden von der vorbildlichen Organisation des Unternehmens sowie von den zahlreichen Auszeichnungen, die Zollner hierfür erhalten hat.

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