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Projektarbeit mit Siemens Healthcare

| Hochschulkommunikation, Wirtschaftsingenieurwesen

Im Rahmen des Wahlfachs „ÖkoLogistik“ der Vertiefungsrichtung „Integrierte Logistiksysteme“ haben Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens ökologische Optimierungsansätze in logistischen Prozessen erarbeitet. Zwei von vier Teams untersuchten die Randbedingungen und Abläufe bei der Siemens AG Healthcare (Kemnath). Die Betreuung seitens der HAW erfolgte durch Prof. Dr.-Ing. Günter Kummetsteiner.

Projektpartner: Siemens und HAW


Zunächst wurden durch die Studierenden die innerbetrieblichen logistischen Abläufe von Wareneingang und Lagerung im Logistikzentrum des Dienstleistungspartners Hegele bis hin zur Materialver- und -entsorgung im Produktionsbereich zielorientiert analysiert. Von den erkannten möglichen Ansatzpunkten zur ökologischen Optimierung wurden dann zusammen mit Siemens einzelne Arbeitspakete ausgewählt und anschließend ausführlich bearbeitet. Ein Arbeitsschwerpunkt des ersten Teams war es, eine Lösung zu erarbeiten, wie bei den Shuttle-Transporten zwischen Siemens-Werk und Logistikzentrum ein Stopp der Sattelzüge an der Schranke zwischen den Betriebsgeländen vermieden werden kann. Das zweite Team untersuchte das Potential im Umfeld der eingesetzten Flurförderzeuge (Gabelstapler u. a.). Dazu wurde zum einen detailliert berechnet, welche Strom- und damit CO2-Einsparung mit dem Einsatz moderner Ladegeräte möglich ist. Die damit ebenfalls verbundenen ökonomischen Einsparungen wurden den erforderlichen Mehrkosten für die neuen Ladegeräte gegenübergestellt.

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