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Europäische Förderprogramme für F&E im Bereich Umwelt und Energie

| Hochschulkommunikation

In Kooperation mit dem Technologie-Campus an der Hochschule Amberg-Weiden fand am 3. Mai 2012 ein Trainingsworkshop der Bayerischen Forschungsallianz im Senatssaal der HAW in Amberg statt. Natalia García Mozo und Dr. Thomas Ammerl von der Bayerischen Forschungsallianz gaben den Teilnehmern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen einen umfassenden Überblick zur Antragstellung europäischer Förderprogramme für Forschung und Entwicklung im Bereich Umwelt und Energie.

Referenten: Natalia García Mozo und Dr. Thomas Ammerl

Dr. Karin Preißner, Geschäftsführerin des Technologie-Campus an der Hochschule Amberg-Weiden, begrüßte die beiden Referenten aus München und die Teilnehmer im Senatssaal zum 4stündigen Workshop. Dr. Ammerl gab zunächst einen Überblick über die Forschungsförderprogramme der EU im Bereich Umwelt und Energie. Großen Wert lege die EU bei den Auswahlkriterien auf wissenschaftliche Exzellenz, Interdisziplinarität, Anwendungsorientierung, internationale Ausrichtung, den Mehrwert für Europa sowie Bereitschaft zur permanenten Öffentlichkeitsarbeit innerhalb des geförderten Projekts. Frau García Mozo erläuterte den Teilnehmern das Enterprise Europe Network EEN, ein Instrument, mithilfe dessen sich schnell und einfach nationale und internationale Forschungspartner für von der EU bevorzugt geförderte Verbundprojekte recherchieren lassen.

Dr. Ammerl schließlich gab den Teilnehmern der Veranstaltung ganz praktische Tipps für die Antragsstellung und Budgetkalkulation zur Hand. Die Bayerische Forschungsallianz GmbH fördert den Wissenschafts- und Innovationsstandort Bayern im europäischen Forschungsraum. Die BayFOR unterstützt mit ihren Ansprechpartnern alle Fragen rund um die Antragsstellung innerhalb europäischer Förderprogramme (www.bayfor.org).

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