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Huber Technology Prize 2012 für Amberger Studenten

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik

Einen hervorragenden 3. Platz beim Huber Technology Prize 2012 – dotiert mit 2.000 Euro - erreichten die Studenten Wolfgang Fochtner, Andreas Eimer und Andreas Vogl des Master-Studiengangs Umwelttechnologie an der HAW. Mit ihrer Idee zum Thema „Das Transmembran-Absorptions-Wärmetauscher-Konzept“ unter Betreuung durch Prof. Dr. Franz Bischof zeigten sie neue Wege auf, wie gleichzeitig Nährstoffe und Wärme aus Abwasser zurückgewonnen werden können.

V.l.: Dr.-Ing. E.h. Hans Huber, Prof. Dr. Franz Bischof, Mari-Karoliina Henriikka Winkler, Prof. Dr. Peter Cornel, Prof. Dr. Peter Wilderer, Dr. Hui Lu, Wolfgang Fochtner, Andreas Eimer, Dr. Christian Barth und Andreas Vogl

Die Folgen des Klimawandels sind vielerorts unübersehbar. Die Verfügbarkeit von Wasser und Energie rückt zunehmend in den Mittelpunkt von entsprechenden Strategien. Auch auf Abwasser wird man in vielen Teilen der Welt nicht mehr verzichten können, um dieses nach unmittelbarer Aufbereitung wieder zu verwenden. Und von immer größer werdender Bedeutung wird die gemeinsame Betrachtung von Abwasser und Energie bei der Lösung dieser Herausforderungen. Der von der Huber-Technology-Stiftung für das Jahr 2012 international ausgeschriebene Huber Technology Prize „Energie aus Abwasser“ war auf diese Aufgabenstellung ausgerichtet.

Zahlreiche Studierende aus dem In- und Ausland hatten dazu Ideen, Vorschläge und Projektarbeiten eingereicht. Eine aus den Professoren Dr. Peter Wilderer (TU München), Dr. Peter Cornel (TU Darmstadt) und Dr. Franz Bischof (Hochschule Amberg-Weiden, Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik), sowie dem Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Dr. Fritz Brickwedde, zusammengesetzte Jury hatte es daher nicht leicht, ihre Wahl zu treffen. Am 8. Mai 2012 wurden dann in München die Sieger durch Ministerialdirigent Dr. Christian Barth, Amtschef des Bayerisches Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit, bekannt gegeben und ausgezeichnet. Die ersten beiden Preise gingen an junge Nachwuchswissenschaftler in den Niederlanden und in China.

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