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Service Portfolio Management: HAW und Krones AG

| Hochschulkommunikation, Fakultät Betriebswirtschaft

Zwischen der Krones AG (Neutraubling) und Studierenden, die sich auf das Servicegeschäft von produzierenden Unternehmen konzentrieren, wurde an der Fakultät Betriebswirtschaft ein Kooperationsprojekt durchgeführt. Unter Leitung der Professoren Dr. Johann Strassl und Dr. Günter Schicker erarbeiteten vier Teams einen Kriterienkatalog für das Service Portfolio der Krones AG, mit dem die Serviceleistungen für Abfüllanlagen über den gesamten Lebenszyklus bewertet werden können.

Kooperationsprojekt: HAW und Krones AG

Wesentlicher Bestandteil der Arbeiten war die Frage, wie qualitative und quantitative Kriterien gewichtet werden sollen und welchen Aussagen bzw. Maßnahmen aus der Bewertung für das Management abgeleitet werden können. Die Studierenden führten im Zuge dieses Projektes Workshops mit Vertretern von Serviceleistungen durch, in denen eine Bewertung vorgenommen wurde. Anschließend wurden verschiedene Portfolio-Visualisierungen erarbeitet und die Ergebnisse wurden den Verantwortlichen und dem beteiligten Team vorgestellt. „Die Arbeit hat sehr viel Spaß gemacht. Der wesentliche Vorteil für uns ist das unvoreingenommene Herangehen der Studierenden und die Kreativität, die sie einbringen“, so Stefanie Krieger, Projektleiterin der Krones AG. Prof. Dr. Günter Schicker konstatiert: „Auch die HAW profitiert enorm von solchen Projekten. Wissen aus dem Studium wird so unmittelbar angewendet und an den Bedürfnissen der Praxis reflektiert werden.“

Das intensive Coaching der Teams durch die Paten der Krones AG und den Professoren ermöglichte die Auseinandersetzung mit der Unternehmensrealität und eine optimale Vorbereitung auf den Berufseinstieg. Prof. Dr. Johann Strassl: „Unternehmen wie Krones sind wichtige Partner in der Ausbildung der Studierenden. In diesen Projekten lernen die Unternehmen bereits ihre zukünftigen Mitarbeiter kennen. Die Studierenden lernen ihre potenziellen Führungskräfte kennen.“ Weitere Projekte wurden bereits zwischen den Beteiligten andiskutiert.

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