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21. Symposium „Bioenergie: Festbrennstoffe“

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik

Am 11. Oktober 2012 fand in Regensburg das 21. Symposium Bioenergie statt. Die fachliche Gesamtleitung lag bei Prof. Dr. Mario Mocker (Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik). In drei Themenblöcken wurden aktuelle Herausforderungen und Trends der Nutzung von biogenen Festbrennstoffen vorgestellt und diskutiert.

Prof. Dr. Mocker: Moderation des Symposiums

Vor dem Hintergrund einer an die Grenzen der Nachhaltigkeit stoßenden Nutzung von Waldholz und zunehmender Flächenkonkurrenz beim Anbau von Energiepflanzen kommt der Verwendung biogener Reststoffe eine steigende Bedeutung zu. In einer Bestandsaufnahme zu Beginn der Veranstaltung machte Prof. Dr. Mocker deutlich, dass viele mögliche Holzersatzbrennstoffe bislang nur unzureichend genutzt werden.

Weitere Vorträge auf dem Symposium widmeten sich der Energienutzung und der Anlagentechnik. Unter anderem berichtete Martin Meiller, Absolvent der HAW, von den neuesten Entwicklungen des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT am Institutsteil Sulzbach-Rosenberg. Den Ingenieuren war es gelungen, durch eine Brennstoffstufung das Stickoxidaufkommen deutlich zu reduzieren. Das Symposium wurde durch eine begleitende Fach- und Posterausstellung abgerundet. Am Freitag, 12. Oktober 2012, nahmen zahlreiche Teilnehmer die Gelegenheit zu Fachexkursionen wahr. Die vom Ostbayerischen Technologie-Transfer-Institut OTTI e. V. organisierte Veranstaltung fand im Kongress- und Kulturzentrum Kolpinghaus in Regensburg im Rahmen der Bioenergiewoche vom 8. bis 12. Oktober statt.

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