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Wirtschaftsingenieurwesen: Wissenschaftleraustausch mit der Universitas Trisakti, Jakarta, Indonesien

| Hochschulkommunikation, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen, Gastvorträge Wirschaftsingenieurwesen

Die Vorlesung Energietechnik von Professor Dr. Magnus Jaeger, bei den Wirtschaftsingenieuren in Weiden, wurde am 06.12.2012 genutzt, um die aus studentischer Sicht interessanten Aspekte der Energietechnik, aus der Sichtweise eines an Rohstoffen überaus reichen Schwellenlandes, zu erläutern und zu diskutieren. Dieses auch insbesondere vor dem Hintergrund der in Doha abgehaltenen Weltklimakonferenz.

Dr.-Ing. Andy Arya, Prodekan an der Universitas Trisakti, bei seinem Gastvortrag an der Hochschule in Weiden

Dr.-Ing. Andy Arya, Prodekan an der Universitas Trisakti, Jakarta, Indonesien, hielt am 06. Dezember 2012, an der Hochschule in Weiden, als Gastredner, im Rahmen des Wissenschaftleraustausches mit Hochschulen in Indonesien, einen Vortrag zur Thematik „Energieversorgung in Indonesien“. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Vortrages waren, strukturelle Organisation der Energieversorger in Indonesien, Anlagentechnik in der Energiewandlung in Indonesien, Stand der Versorgungsituation mit elektrischer Energie, Einsatz erneuerbarer Energien sowie Zukunft der Energiebereitstellung aus Sicht des Staates und aus Sicht des Energieversorgers.
Der Vortrag in seiner breiten Thematik regte dabei an vielen Stellen, wie beispielsweise der Organisationsstruktur oder der mittleren Energiebereitstellung je Einwohner und Jahr, die Diskussion der Wirtschaftsingenieure mit dem Vortragenden an. Insbesondere aber, die aus Sicht der Teilnehmer konträre Sichtweise von indonesischer Regierung und Energieversorger führte dabei zu einem lebhaften Gedankenaustausch.
Abgerundet wurde der Vortrag durch ein Initialreferat und eine anschließende Diskussion zum Einsatz von biogenen Reststoffen aus der Palmölproduktion, als Rohstoff für eine thermische oder die stoffliche Verwertung. Aufgrund der höherwertigen Nutzbarkeit bei der stofflichen Verwertung scheint das wirtschaftlich größere Potenzial, nach Meinung der Teilnehmer, eher bei der stofflichen Verwertung zu liegen.

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