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Projektbesprechung „Tschechisch im Schullandheim“

| Hochschulkommunikation, Zentrum für Sprachen, Mittel- und Osteuropa

Am 4. März 2013 fand an der Hochschule Amberg-Weiden eine Besprechung zum neuen Projekt des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus "Tschechisch im Schullandheim" statt. PaedDr. Ladislava Holubová vom Sprachen- und Mittelosteuropazentrum der HAW wirkte hierbei als Fachexpertin mit.

Auf dem Foto von links: Marion Schmid (Realschule (RS) Grafenau), Selma Keck (RS Grafenau), Dr. Jürgen Stammberger (BSHW), PaedDr. Ladislava Holubová (HAW), Rudolf Suttner (Landesvorsitzender BSHW), Rainer Christoph (ehm. Rektor GS Altenstadt), Ingrid Ritt (Elternbeirat LEV-RS Oberpfalz), Ludwig Meier (ehm. Ministerialbeauftragter für die Realschulen in der Oberpfalz)

Seit 2008 besteht das Projekt "Tschechisch an den Realschulen in der Oberpfalz", das von PaedDr. Ladislava Holubová geleitet wird. Im Rahmen dieses Projektes wurde bereits eine Tschechisch-Lehrerhandreichung sowie ein Tschechisch-Arbeitsheft erstellt, es werden Lehrpläne entwickelt und die Tschechischlehrkräfte fortgebildet. Die Schüler haben hierdurch zudem die Möglichkeit, eine zertifizierte Prüfung abzulegen. Tschechisch wird heute als Wahlfach an 70 % aller Realschulen in der Oberpfalz unterrichtet.
Das Bayerische Schullandheimwerk (BSHW) will diese Entwicklung weiterführen und das Projekt "Tschechisch im Schullandheim" starten. Die erste Projektbesprechung verlief sehr positiv und lässt einen weiteren Erfolg hinsichtlich der Verbreitung der Tschechischkenntnisse bei bayerischen Schülern erwarten. Die neuen Räumlichkeiten des Weidener Technologie-Campus (WTC), in dem sich u. a. auch die Büros des Sprachen- und Mittelosteuropazentrums der HAW befinden, wurden von den Gesprächsteilnehmern ebenfalls sehr positiv bewertet.

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