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DAAD fördert „HAW Mittel-Osteuropatag“

| Hochschulkommunikation, Zentrum für Sprachen, Mittel- und Osteuropa

Für die Konzeption und Durchführung des Mittel-Osteuropatages am Donnerstag, 6. Juni 2013, konnte das Zentrum für Sprachen, Mittel- und Osteuropa in Kooperation mit dem International Office der HAW eine Förderung durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) einwerben.

„Welche Fördermöglichkeiten und Netzwerke gibt es für einen Aufenthalt im östlichen Europa? Welche Hindernisse und Chancen deuten sich an? Wie bewerten Experten die wirtschaftlichen Entwicklungen und Investitionen im östlichen Europa?“ - Diesen und anderen Fragen soll im Rahmen der Veranstaltung nachgegangen werden. So bietet der Mittel-Osteuropatag besonders Studierenden der Hochschule die Chance, sich zu Fördermöglichkeiten und Netzwerken in Bezug auf einen Aufenthalt im östlichen Europa zu informieren.

Im Podiumsgespräch „Im Osten viel Neues – wirtschaftliche Entwicklungen und Zusammenarbeit mit Partnern im östlichen Europa“ diskutieren Unternehmensvertreter aus Tschechien und Bayern über die wirtschaftlichen Entwicklungen und Zusammenarbeit deutscher und osteuropäischer Firmen in den letzten Jahrzehnten. Welche Erfahrungen wurden gemacht, welche Hindernisse, aber auch Chancen bieten sich. Diskussionsteilnehmer sind Michael Kuhn (SCHERDEL Gruppe, Bor), Gerhard Springs (Firma HORSCH, Schwandorf), Martina Gajda und Ing. Aleš Pecka (beide ŠKODA AUTO, Mladá Boleslav). Moderiert wird die Diskussion von Maxim Gatskov, Bayerisches Hochschulzentrum für Mittel-, Ost- und Südosteuropa (BAYHOST).
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion gibt es die Gelegenheit zu Vorstellungsgesprächen für Praktika in Tschechien sowie auch zum informellen Austausch beim russischen Buffet.
Abgerundet wird das Programm durch ein deutsch-russisches Theaterstück der Regensburger Theatergruppe Lunatiki.

Anmeldung zur Veranstaltung.

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