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Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

| Pressemeldungen

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Amberg-Weiden heißt mit dem Start in das Wintersemester 2013/2014 am 1. Oktober 2013 Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden, kurz OTH Amberg-Weiden.

Der Verbund mit der OTH Regensburg ist ein Meilenstein für die Zukunftssicherung der Hochschulregion. Im Rahmen der OTH werden zusammen mit der OTH Regensburg Handlungsfelder aufgegriffen, die für Ostbayern und damit auch die Oberpfalz von entscheidender Bedeutung sind, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und sich als Wissenschafts-, Technologie- und Bildungsstandort noch besser zu positionieren: Demographischer Wandel, Arbeitsmarkt und Fachkräftebedarf, Stärkung des ländlichen Raums, Energiewende, Internationalisierung und die Forcierung von Zukunftstechnologien.

                                                     

Die Ostbayerische Technische Hochschule ist mit über 13.000 Studierenden die zweitgrößte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Bayern. Damit wird die Ostbayerische Technische Hochschule ein wichtiger Innovationsmotor der Region mit Blick auf die Zukunft und den Strukturwandel werden. Die Hochschulen Amberg-Weiden und Regensburg haben einen abgestimmten OTH-Entwicklungsplan erarbeitet. Für den Verbund wurden in enger Abstimmung mit den Fakultäten fünf Leitthemen definiert, in denen die Kompetenzen und Ressourcen in Forschung, Lehre und Weiterbildung gebündelt werden: Energie und Mobilität, Information und Kommunikation, Lebenswissenschaft und Ethik, Produktion und Systeme, Gebäude und Infrastruktur und als Querschnittstechnologie zu diesen Themen die Sensorik. Zu diesen Leitthemen haben sich gemeinsame Forschungscluster gebildet, die aus einer Anschubfinanzierung des Freistaates Bayern in Höhe von 1 Mio. Euro für das Studienjahr 2013/2014 unterstützt werden. Dabei soll im Rahmen der Durchführung gemeinsamer Projekte auch der wissenschaftliche Mittelbau erweitert werden.

Die Studierenden profitieren von dem Verbund in vielen Bereichen: Das Studienangebot erhöht sich, weil nun aus dem Spektrum der Bachelor- und Masterstudiengänge beider Hochschulen gewählt werden kann. Das duale sowie das berufsbegleitende Studienangebot wird standortübergreifend geöffnet, studienvorbereitende Maßnahmen können von den Studierenden in Amberg, Weiden und Regensburg gleichermaßen genutzt werden. Zudem werden in allen Studiengängen die Studienleistungen gegenseitig anerkannt. Auch sollen weitere Masterstudiengänge abgestimmt werden. Und nicht zuletzt eröffnen sich für die Studierenden neue Perspektiven in internationaler Hinsicht. Die Studierenden werden damit noch besser auf einen globalisierten Arbeitsmarkt vorbereitet.

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