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Mentoring-Programme „first steps...“ und „amelie“: Workshop „SpeedReading“

| Hochschulkommunikation, Zentrum für Gender und Diversity

„SpeedReading“ – so hieß der Workshop am 16. November 2013, zu dem das Gender- und Familienbüro die Teilnehmerinnen der beiden Mentoring-Programme „amelie“ und „first steps…“eingeladen hat, um an dem Kurs von Referentin Julia Hayn teilzunehmen.

War es vor 250 Jahren für einen gebildeten Menschen noch möglich, das komplette Wissensspektrum zu überschauen, stellt dies heute selbst für das größte Genie eine unmögliche Aufgabe dar! Umso wichtiger wird deshalb die Fähigkeit, aus der Flut von Informationen, die tagtäglich auf uns einstürzt, alle relevanten Daten aufzunehmen, kritisch zu prüfen, zu selektieren und neue Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Doch das wiederum gelingt nur, wenn wir so viel wie möglich lesen: Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Websites... Die herkömmlichen Lesemethoden reichen dazu bei weitem nicht aus: SpeedReading ist hier das Geheimnis!Warum die Methoden des SpeedReadings funktionieren, erörterte die Referentin Julia Hayn zunächst, indem sie die Funktionsweise des menschlichen Gehirns erläuterte. Anschließend vermittelte sie den Teilnehmerinnen die Grundlagen des SpeedReadings und gab dabei ausreichend Gelegenheit, diese professionelle Art des Lesens auszuprobieren. Wenn die erlernten Methoden weiter geübt werden, sind alle Teilnehmerinnen bald in der Lage, innerhalb eines Bruchteils der bisher benötigten Zeit große Informationsmengen aufzunehmen und zu verarbeiten.

Interessierte Studentinnen und Ingenieurinnen erhalten weitere Infos zu den Mentoring-Programmen auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro der Hochschule.

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