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12. EthikForum an der OTH Amberg-Weiden

| Hochschulkommunikation, EthikForum, Studierendenvertretung

Über „Technik, Wirtschaft und mehr! Bildung an einer Technischen Hochschule“ diskutierte das 12. EthikForum der OTH Amberg-Weiden. Den thematischen Anlass hierzu bot die Ernennung zur Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden. Unter Moderation von Prof. Christiane Hellbach begann Dr. Ludwig Jaskolla (Hochschule für Philosophie in München) mit seinem Statement, indem er die Bedeutung von „Learning Cycles“ für das umfassende Verstehen von Problemstellungen vorstellte. In solch interdisziplinären Lernkonzepten stünden nicht nur technische oder wirtschaftliche Lösungen im Vordergrund.

12. EthikForum an der OTH Amberg-Weiden

Vielmehr würden aktuelle Probleme in größere gesellschaftliche Fragestellungen eingeordnet und von dort aus präzisiert. Prof. Dr. Andrea Klug, Vizepräsidentin der OTH Amberg-Weiden, kam im Anschluss auf die aktuellen Bildungskonzepte der OTH Amberg-Weiden, wie beispielsweise den Student Life Cycle, die Durchlässigkeit für beruflich Qualifizierte oder Coaching-Angebote, zu sprechen. Die unterschiedlichen Altersgruppen der Studierenden stellten eine besondere Herausforderung für die Konzeption von Lehrangeboten dar. Magdalena Wittmann, 1. Vorsitzende des Studentischen Konvents, brachte ihre Thesen zum Bildungsverständnis einer Technischen Hochschule aus Sicht der Studierenden vor. Dabei plädierte sie unter anderem für ein breiteres Bildungsangebot, eine Förderung von nicht-technischen Studiengängen und eine engere, umfangreichere Kooperation mit überregionalen Unternehmen.   Im Anschluss an die Statements brachten die Zuhörer(innen) ihre Erwartungen an eine umfassende Hochschulbildung vor. Unter anderem wies man auf die Möglichkeiten von Lehrangeboten für beruflich bereits tätige Ingenieure und Betriebswirte hin. Diese und viele andere Impulse zum Bildungsverständnis an einer Technischen Hochschule wurden beim anschließenden Imbiss intensiv weiterdiskutiert.

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