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Gemeinsames Projekt: OTH Amberg-Weiden und FHVR Sulzbach-Rosenberg

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik

Die OTH Amberg-Weiden und die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege (FHVR), Fachbereich Polizei in Sulzbach-Rosenberg, starten ein erstes gemeinsames Projekt: Unter Federführung durch Prof. Dr. Matthias Mändl (Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik, Leiter des Labors für Akustik und Schallanalyse) und Polizeidirektor Stefan Beil (FHVR Sulzbach-Rosenberg) wird das gemeinsame Vorhaben „Untersuchung der Richtungsortung von akustischen Warneinrichtungen für bevorrechtigte Wegebenutzer im Innenraum von Kraftfahrzeugen“ zusammen in die Realität umgesetzt.

PD Stefan Beil, Prof. Dr. Matthias Mändl und Christian Hecht

Anlass des Projektes ist, dass es im Straßenverkehr immer wieder zu Unfällen kommt, bei denen Fahrzeuge mit akustischen Warneinrichtungen (z. B. „Martinshorn“) beteiligt sind, und die mit einer zu späten Wahrnehmung dieses Signals zusammenhängen. Für manches Unfallgeschehen ist aber nicht nur die rechtzeitige Wahrnehmung des Warnsignals entscheidend, sondern auch dessen korrekte akustische Ortung. Dies ist gerade in modernen Fahrzeugen mit zunehmender Dämpfung des Innenraums schwierig. Im gemeinsamen Projekt soll deshalb mit Hilfe von Hörversuchen die Fähigkeit von Fahrzeuglenkern untersucht werden, akustische Warnsignale zu orten. Die OTH Amberg-Weiden unterstützt dieses Vorhaben als „Best Project“ mit einer Förderung in Höhe von 10.000 Euro.

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