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IT-Security-Forum an der OTH in Amberg: „PRISM und Du“

| Pressemeldungen

Durch den NSA-Skandal und die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden wurde der Öffentlichkeit vor Augen geführt, dass ein großes Interesse an persönlichen Informationen über Bürgerinnen und Bürger sowie über Firmen besteht.

Von links: Prof. Dr. Harald Hofberger (Dekan der Fakultät Elektro- und Informationstechnik), Präsident Prof. Dr. Erich Bauer, Prof. Dr. Andreas Aßmuth, Alexander Rupprecht und Christian Paulus.

Auch Internet-Unternehmen wie Google oder Facebook betreiben einen großen Aufwand, um Daten über ihre Nutzerinnen und Nutzer zu sammeln. Vor diesem Hintergrund hat die Fakultät Elektro- und Informationstechnik der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden in Kooperation mit dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. und dem OTH Technologie-Campus (ATC/WTC) am 27. März 2014 in Amberg erstmalig ein IT-Security-Forum veranstaltet. Wie groß das Interesse an diesem aktuellen Thema ist, zeigte die Resonanz von über 100 Besucherinnen und Besuchern aus Unternehmen und der Hochschule.  

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der OTH Amberg-Weiden, Prof. Dr. Erich Bauer, und Grußworten von Alexander Rupprecht (Geschäftsführer R-Tech GmbH und Leiter IT-Speicher Regensburg) und Christian Paulus (1. stellvertretender Vorstandsvorsitzender Bayerisches IT-Sicherheitscluster e. V.) analysierte Prof. Dr. Andreas Aßmuth vom Laboratory for Safe and Secure Systems (LaS3), Fakultät Elektro- und Informationstechnik der OTH in Amberg, in seinem Vortrag mit dem Titel „PRISM und Du“ die Sicherheit von häufig genutzten Diensten und Technologien, wie Surfen und Suchen im Internet, Email, die Nutzung von Smartphones und Tablets oder von Cloud-Speicher-Diensten wie Dropbox.  

Welche Daten z. B. für Google oder Facebook interessant sind, und was man dagegen tun kann, damit persönliche Daten nicht abgegriffen werden können, erklärte Prof. Dr. Andreas Aßmuth an verschiedenen Beispielen. Anschaulich demonstrierte er, welche persönlichen Informationen ungefragt durch die auf dem Smartphone und Tablet installierten Apps an Diensteanbieter im Internet übermittelt werden. Im Anschluss an die Vorträge folgte eine angeregte Diskussion rund um das Thema. Eine Linksammlung mit Tipps zu den Programmen und Apps, die im Vortrag vorgestellt wurden, sind unter www.oth-aw.de/assmuth abrufbar.

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