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Was man als Ingenieur(in) alles machen kann! 3. VDI-Berufsinformationstag an der OTH Amberg-Weiden

| Pressemeldungen

Für viele Schülerinnen und Schüler stellt sich bei der Suche nach einem geeigneten Studiengang auch die Frage, was man später beruflich mit diesem Studium machen kann. Wichtige Kontaktpersonen in dieser Orientierungsphase sind Berufsberatungslehrkräfte sowie die Teams der Berufsinformationszentren und Arbeitsagenturen. Dieser Personenkreis war am 29. April 2014 an die OTH Amberg-Weiden nach Amberg eingeladen, um sich über die zahlreichen beruflichen Möglichkeiten von Ingenieurinnen und Ingenieuren zu informieren. Die Veranstaltung fand am Campus in Amberg in Kooperation mit dem Amberger Bezirksverband des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) statt.

3. VDI-Berufsinformationstag an der OTH in Amberg

Prof. Dr.-Ing. Andreas P. Weiß, VDI-Bezirksgruppenleiter in Amberg und Professor an der OTH Amberg-Weiden in der Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik, initiierte bereits zum dritten Mal diese Veranstaltung, um das facettenreiche Berufsbild des Ingenieurs den Berufsberaterinnen und  -beratern näher zu bringen. Ehemalige Studierende aus den Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen, Umwelttechnik, Patentingenieurwesen, Erneuerbare Energien und Maschinenbau erzählten ihre „Ingenieurgeschichten“ und berichteten, in welchen beruflichen Bereichen sie als Ingenieurinnen und Ingenieure Fuß gefasst haben. Ob als Laboringenieurin an der Hochschule, als Mitarbeiterin in einem Weltkonzern oder als Selbständiger mit eigener kleiner Firma – die Berichte der Ehemaligen zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig der Ingenieurberuf aussehen kann.   Führungen durch die Labore beider Amberger Fakultäten (Elektro- und Informationstechnik sowie Maschinenbau/Umwelttechnik) ermöglichten den Beratungspersonen einen tiefen Einblick in die Studienbedingungen in Amberg. Informationsvorträge über die Studienmöglichkeiten und Zusatzangebote an der OTH Amberg-Weiden durch Dr. Carolin Hagl, Leiterin des Studien- und Career Service, sowie zur Frauenförderung durch Marion Boss, Leiterin des Gender- und Familienbüros, rundeten den Tag ab, der neue und fundierte Erkenntnisse über das Ingenieurstudium sowie den Ingenieurberuf hinterließ.

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