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Zukunft studieren: Schülerakademie in der Medizintechnik

| Hochschulkommunikation

Erst informieren, dann studieren: Am Dienstag, 22.07., hat die Schülerakademie Weiden die OTH Amberg-Weiden besucht und sich über den Studiengang „Medizintechnik“ informiert. Die über 30 10-, 11- und 12-Klässer des Elly-Heuss- und Augustinus-Gymnasiums erlebten dabei Medizintechnik hautnah. Sie besuchten u.a. den Operationssaal sowie den Radiologie- und Nuklearmedizinbereich der Hochschule.

Die Schülerinnen und Schüler der Schülerakademie.

„Der Gesundheitsmarkt in Deutschland wächst kontinuierlich“, sagt Prof. Dr. Clemens Bulitta, Studiengangsleiter Medizintechnik, in seinem einführenden Referat. „Allein in Deutschland arbeiten über 5,4 Millionen Menschen in der Gesundheitswirtschaft. Tendenz steigend. Ein Studium der Medizintechnik bietet daher erstklassige Zukunftschancen.“

Medizintechniker arbeiten an der Schnittstelle zwischen Mensch und Technik, Gesundheits- und Ingenieurswissenschaften: In ihrem Studium eignen sie sich neben naturwissenschaftlichem und technischem Know-how auch Wissen über Anatomie und Physiologie an.

„Wir bieten unseren Studierenden praxisnahe, kompetenzorientierte Studiengänge“, sagt Prof. Dr. Clemens Bulitta. „Nach einem Studium in unserem Haus sind sie für die Zukunft breit aufgestellt. Ihnen stehen viele Karrieremöglichkeiten, zum Beispiel in der Forschung, im Produktmanagement oder Gesundheitswesen, offen.“

Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten der Medizintechnik lernten die Schülerinnen und Schüler die hervorragende labortechnische Ausstattung an der OTH Amberg-Weiden kennen: u.a. den innovativen OP-Saal, den Radiologie- und Nuklearmedizinbereich sowie die Biomechanik. Anschließend informierte sie Prof. Dr. Peter Hassenpflug (Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen) über das zukunftsweisende Arbeitsgebiet der medizinischen Informatik und Bildverarbeitung.

„Ich bin mir sicher, dass wir mit dieser Veranstaltung Begeisterung für Medizintechnik wecken konnten“, sagt Prof. Dr. Clemens Bulitta. „Und ich würde mich sehr freuen, wenn wir einige der Schülerinnen und Schüler nach ihrem Schulabschluss an unsere Hochschule begrüßen dürfen.“

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