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Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung zu Besuch

| Hochschulkommunikation

Die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung e.V. (München), Professorin Ursula Männle, stattete am 29. September 2014 der OTH Amberg-Weiden einen Informationsbesuch ab. Die Gesprächsinhalte reichten vom Profil und der Entwicklung der Hochschule bis hin zu Projekten des Wissens- und Technologietransfers. Die Gesprächspartner betonten die Rolle der Hochschule als Innovationsmotor in Ostbayern: „Hier setzt das Konzept der OTH Amberg-Weiden an, nicht Außenstellen zu gründen, sondern auf die Kooperation mit Institutionen und Unternehmen in der Region in Form Innovativer Lernorte zu setzen“, so Präsident Prof. Dr. Erich Bauer.

Besuch durch Prof. Ursula Männle (Mitte)

Prof. Ursula Männle: „Die OTH Amberg-Weiden hat eine wichtige Funktion für die regionale Entwicklung in der Oberpfalz, sei dies über die Sicherung hoch qualifizierter Arbeitsplätze oder mit Blick auf das Wirken in die Hochschulregion über eine enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und mit öffentlichen Institutionen.“

Themen des Gesprächs waren das Know-how an der OTH Amberg-Weiden im Bereich Energie und Ressourcen, dargestellt durch Prof. Dr. Markus Brautsch am Beispiel des Kompetenzzentrums Kraft-Wärme-Kopplung und durch Prof. Dr. Franz Bischof in der Wassertechnologie, das von Dr. Bernhard Bleyer und Dr. Wolfgang Weber erläuterte Konzept der Innovativen LernOrte (ILO) und das am Institut für Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft verankerte Bündnis für Ethik und Nachhaltigkeit, die Stipendienangebote der Hanns-Seidel-Stiftung für die Studierenden (Vertrauensdozent Prof. Dipl.-Ing. Karl Amann) bis hin zur von Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug vorgestellten Internationalisierungs-Strategie der Hochschule.

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