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"StattPlan" - Der etwas andere Stadtplan für Studierende

| Hochschulkommunikation

"Ich zeig’s Dir: Wo’s in Amberg lang geht und wo was los ist.", so der Klappentext des neu konzipierten "StattPlans". Die handliche Orientierungshilfe, die es sowohl für den Hochschulstandort Weiden als auch für Amberg gibt, ist nun vorgestellt worden. Initiiert hat das Projekt des Medienstudiengangs die Hochschulseelsorge: Ein Planungsgespräch mit Kollegen in Regensburg hatte vor einem Jahr den Ausschlag dazu gegeben, denn für Studierende in der Domstadt gibt es bereits seit einigen Jahren einen alternativen Stadtplan für verantwortungsbewusstes Einkaufen.

Die beiden OTH-Seelsorger Hans-Martin Meuß (Weiden) und Dr. Markus Lommer (Amberg-Weiden) dankten der Medienstudentin Julia Lehner für ihre pfiffige und professionelle grafische Gestaltung des neuen Plans sowie Prof. Dr. Michael Thiermeyer, dem Studentenwerk Oberfranken, der Stadt Amberg und der Sparkasse Amberg-Sulzbach sowie allen Inserenten für ihre Unterstützung bei dem Projekt. Die Katholische Hochschulgemeinde und die Evangelische Studierendengemeinde Amberg-Weiden will an beiden OTH-Standorten Orientierungshilfen anbieten, und zwar nicht nur mit dem neuen Stadtplan. Auch ihre Gesprächs- und Veranstaltungsangebote sollen dazu beitragen, aus der Perspektive von Religion und Kirche Werteorientierung und Impulse für das persönliche Leben zu geben. Daher wurde gleichzeitig mit dem "StattPlan" auch das neue Semester-Programm 2014/15 präsentiert (für Amberg bereits im neuen Layout von Julia Lehner). 
Im Anschluss an die Präsentation fand bei einem kurzweiligen Altstadtrundgang mit Stadtführerin Simone Fröhler gleich ein "Praxistest" mit dem neuen Plan statt. Dieser mündete gleichsam "passgenau" in ein gemütliches Beisammensein im Musik-Café Amadeus, einer der im Plan markierten gastronomischen Stationen.

Der "StattPlan" ist kostenlos zu haben in den Foyers der Bibliotheken, vor den Büros der Hochschulseelsorge (AM: Bib/RZ-102, WEN: BW/WI-C010) und in den Studentenkanzleien der beiden OTH-Standorte.

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