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Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft: OTH Amberg-Weiden Verbundpartner im Projekt „Dialogforum Zivilgesellschaftlicher Transfer“

| Pressemeldungen

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft fördert mit 40.000,00 Euro ein Verbundprojekt von Hochschulen und Universitäten in Bayern zum Themenbereich „Dialogforum Zivilgesellschaftlicher Transfer und Bürgerschaftliches Engagement“, mit der OTH Amberg-Weiden im Kreis der Verbundpartner. Unter Federführung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ist es Ziel des Projektes, eine noch stärkere Vernetzung des Hochschulbereichs mit der Zivilgesellschaft zu erreichen. Verbundpartner sind neben der Universität Eichstätt-Ingolstadt und der OTH Amberg-Weiden die Hochschulen Augsburg, Coburg, Neu-Ulm und München, die Munich Business School, die Technische Hochschule Nürnberg, die Universität Augsburg sowie die Universität Regensburg. Der Projektantrag wurde als eines von bundesweit sechs Vorhaben aus 73 Anträgen für das Förderprogramm „Campus und Gemeinwesen“ ausgewählt.

Die beteiligten Hochschulen und Universitäten zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich mit ihrem Verhältnis zur Zivilgesellschaft befassen. Sie messen den Themenfeldern bürgerschaftliches Engagement und zivilgesellschaftlichen Transfers eine wichtige Rolle bei.  

Die OTH Amberg-Weiden bringt sich mit ihrem Institut für Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft unter Leitung von Dr. Bernhard Bleyer in den Verbund ein. In diesem Institut ist das von der OTH Amberg-Weiden initiierte „Bündnis für Ethik und Nachhaltigkeit“ verankert. Es werden Lehrangebote zu entsprechenden Themenstellungen in die Studiengänge implementiert, neue Forschungsfelder erschlossen und Projekte auch über das Konzept der Innovativen LernOrte der OTH Amberg-Weiden in Kooperation mit Klöstern und Unternehmen umgesetzt.  

Prof. Dr. Erich Bauer, Präsident der OTH Amberg-Weiden: „Für unsere Hochschule ist die Aufnahme in das Dialogforum Zivilgesellschaftlicher Transfer und bürgerschaftliches Engagement mit Einbindung unseres Instituts für Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft ein weiterer Schritt hin zu unserem strategischen Ziel der Nachhaltigkeit in Lehre und Forschung und der Einbindung in die Gesellschaft unserer Hochschulregion. Wir werden in diesem Verbundprojekt den Dialog und den Kontakt mit der Bevölkerung weiter ausbauen, auch über weitere Angebote an die Gesellschaft, mit uns über die Themen Nachhaltigkeit, ethisches Handeln und soziale Verantwortung noch mehr als bisher zu diskutieren.“

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