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Seminar: Metall-Kunststoff-Verbindungen

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik

Das Seminar der Technischen Akademie Wuppertal e. V. zum Thema "Metall-Kunststoff-Verbindungen" unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Tim Jüntgen (Fakultät Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik) ging in die dritte Runde. Nachdem die ersten beiden Veranstaltungen im Weiterbildungszentrum Altdorf bei Nürnberg durchgeführt wurden, fand die jetzige Neuauflage des Seminars am Hauptsitz der Technischen Akademie in Wuppertal statt.

Traditionell stehen Metalle und Kunststoffe bei vielen industriellen Anwendungen in unmittelbarer Konkurrenz zueinander. Kunststoffe zählen zu den innovativsten Konstruktionswerkstoffen der heutigen Zeit. In bestimmten Fällen ist jedoch zum Beispiel ein widerstandsfähigerer und/oder leitfähiger, metallischer Werkstoff unverzichtbar. An dieser Stelle rückt die Hybridtechnik in den Fokus, bei der sich die Vorteile von Metallen und Kunststoffen gezielt in einem hybriden Bauteil kombinieren lassen. Prof. Jüntgen erläuterte im Rahmen des Seminars die vielfältigen Möglichkeiten der Metall-Kunststoff-Verbindungen mit Bezug auf deren Herstellung, Eigenschaften sowie der jeweiligen Vor- und Nachteile. Darüber hinaus wurden dem Anwender Richtlinien im Hinblick auf die konstruktive Gestaltung und die material- bzw. verfahrensgerechte Fertigung, unterstützt durch zahlreiche Praxisbeispiele, an die Hand gegeben.
Das nächste Seminar zum Thema "Metall-Kunststoff-Verbindungen" ist für den 22. April 2015 im Weiterbildungszentrum Altdorf bei Nürnberg angesetzt. Außerdem sind derzeit zwei weitere Seminare mit der TAW zu den Themengebieten Spritzgießen (20.+21.April 2015) und Klebtechnik (23.+24.Juni 2015) in Vorbereitung.

Fotos: Jüntgen und Kemmel

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