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GlycoRec: Erfolgreicher Förderantrag beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

| Pressemeldungen

Das F&E-Anwenderzentrum IKT (Forschung und Entwicklung in der Informations- und Kommunikationstechnik) der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden erhält für sein Forschungsprojekt „Interaktives Bio-Life-Logging für einen verständlicheren Umgang mit Diabetes – GlycoRec, Teilvorhaben „Sensorik für das Bio-Life-Logging“) eine Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Höhe von 309.822,00 Euro mit einer Laufzeit von 3 Jahren ab Februar 2015. Unter Leitung durch Prof. Dr. Dominikus Heckmann (Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik EMI in Amberg) und unter Einbindung des Instituts für Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft der OTH Amberg-Weiden (Leitung: Dr. Bernhard Bleyer) wurde der erfolgreiche Förderantrag für das Teilprojekt im Rahmen des Programms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“ eingereicht.

Von links: Dr. Bernhard Bleyer und Prof. Dr. Dominikus Heckmann.

Die Verbundpartner im BMBF-Projekt GlycoRec sind:  

▪ Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden

▪ Gesellschaft für praxisbezogene Forschung und wissenschaftliche Lehre gGmbH, Göttingen

▪ Leibniz Universität Hannover

▪ Emperra GmbH E-Health Technologies, Potsdam

▪ Deutsche Diabetes-Forschungsgesellschaft e. V., Düsseldorf  

Die Koordination des Forschungsprojekts GlycoRec erfolgt durch die PFH Private Hochschule Göttingen. Das Projekt GlycoRec untersucht, wie Diabetes-Patienten im Alltag besser unterstützt werden können. Durch eine kontinuierliche Sammlung, Speicherung, Aufbereitung und Analyse physiologischer Daten und Umgebungsdaten werden individuelle Benutzermodelle entwickelt. Diese erlauben es, genaue Prognosen und individuelle Empfehlungen für den Patienten zu geben. GlycoRec soll damit eine Infrastruktur aus Sensorik, Modellierung und Patienteninteraktion zur Verfügung stellen.  

Prof. Dr. Erich Bauer, Präsident der OTH Amberg-Weiden: „Die Zusage des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Unterstützung des in einem Forschungsverbund beantragten Projektes freut uns außerordentlich, insbesondere auch weil das Vorhaben eine Querverbindung zwischen den Ingenieurwissenschaften, der Ethik und der Nachhaltigkeit herstellt. Dies ist ein weiterer Beleg für unsere Kompetenzen in Forschung und Entwicklung.“

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