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Bildungsregion Amberg-Sulzbach

| Hochschulkommunikation

Die Stadt Amberg und der Landkreis Amberg-Sulzbach bewerben sich um den Titel „Bildungsregion in Bayern“. Am 04. Februar wurde der Bericht über die umfassende Darstellung der Bildungslandschaft in Amberg und rund um die Stadt im ACC an die Ministerialdirigenten Maria Kinzinger und Stefan Graf überreicht.

Foto: Oberpfalz TV

Die Initiative „Bildungsregion in Bayern“ des bayerischen Kultusministeriums verfolgt das Ziel, die Bildungsangebote zu vernetzen und die Qualität der Bildung zu verbessern. Am Ende des Prozesses steht das Qualitätssiegel „Bildungsregion in Bayern“. Seit Mai vergangenen Jahres arbeiteten sechs Arbeitskreise an einem Konzept zur Verbesserung des Bildungsangebotes in der Region Amberg-Sulzbach. Die OTH Amberg-Weiden unterstützte diese Arbeiten intensiv. Dr. Carolin Hagl, Leiterin des Studien- und Career Service, leitete den Arbeitskreis 2 „Schulische und außerschulische Bildungsangebote vernetzen“ mit. Neben Vertreterinnen und Vertretern aus klassischen Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und Schulen wurde hierbei gezielt der Austausch auch mit kommunalen, gemeinnützigen und privaten Bildungsanbietern und Initiativen gesucht:  von der Volkshochschule über das Kolping Bildungswerk und die IHK/HWK bis hin zum Kulturschloss Theuern oder dem Stadttheater Amberg. Im Arbeitskreis 6 „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wirkte Dr. Bernhard Bleyer, Leiter des Instituts für Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft an der OTH Amberg-Weiden, mit. Mit diesem Arbeitskreis legten Stadt und Landkreis einen besonderen Schwerpunkt auf das Thema Nachhaltigkeit, Konsum und Energie.  

An der Initiative „Bildungsregion in Bayern“ haben sich bisweilen 62 Landkreise und kreisfreie Städte, also rund zwei Drittel der bayerischen Stadt- und Landkreise.

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