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Brüssel ruft – und Europas HAW's kommen!

| Hochschulkommunikation

Die OTH Amberg-Weiden hat sich an der „Mobilizing Universities of Applied Sciences for Horizon 2020“ beteiligt. Prof. Dr. Ing. H. P. Schmidt, Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik, und Florian Niewiera, Forschungsassistent der Cluster IKT und RAKS, sind im Februar nach Brüssel gereist, um diese Konferenz zu besuchen. Die Veranstaltung wurde von der Bayerischen Forschungsallianz in Vertretung des Freistaats Bayern ausgerichtet.

Im internationalen Kreis von knapp 150 Vertretern der „University of Applied Sciences“ hielt Prof. Dr. Ing. H. P. Schmidt als einer von zwölf geladenen universitären Gastrednern einen Vortrag, in dem er die OTH Amberg-Weiden dem Auditorium vorstellte, aktuelle Forschungsprojekte präsentierte und gezielt mögliche Kooperationspartner für etwaige EU-Projekte umwarb.

Die Bayerische Forschungsallianz schaffte mit dem Treffen eine Plattform, um gemeinsame Arbeiten zwischen den „Universities of Applied Sciences“ zu fördern und zu stärken. Zwischen den hörenswerten Vorträgen wurden deshalb ausreichende Pausen eingeplant, um aktiv „Networking“ betreiben und interessante europäische Kollegen direkt ansprechen zu können.

Zusätzlich nutzte die OTH Amberg-Weiden die Möglichkeit, als Sponsor tätig und damit auch auf allen offiziellen Werbematerialen mit dem Logo vertreten zu sein. Neben der Präsentation nahm die OTH Amberg-Weiden auch an einer „Poster-Session“ teil, die ebenfalls durch Darstellung aktueller und zukünftig geplanter Forschungsthemen gezielt der Akquirierung von internationalen Projektpartnern diente.

Am Abend gab es die Möglichkeit, wichtigen Vertretern der „Horizon 2020“-Initiative sowie der Bayerischen Forschungsallianz innerhalb eines offenen „Roundtables“ Fragen zur vergangenen Ausschreibungsrunde zu stellen, aber auch konstruktive Kritik gegenüber den Förderungsmodalitäten und der nationalen/internationalen Wahrnehmung der Hochschulen zu äußern.

Alles in allem war die Veranstaltung eine gute Möglichkeit, die OTH Amberg-Weiden als kompetenten und interessanten Partner zu präsentieren. Des Weiteren konnten in den „Networking“-Pausen vielversprechende Kontakte geknüpft und Erfahrungen mit anderen Antragstellern ausgetauscht werden. Besonders die Erkenntnisse bezgl. „Kosten – Nutzen“ bei einer Antragstellung sowie die Informationen zu „Hindernissen und kleinen Stolpersteinen“ auf dem Weg zu einer erfolgreichen Antragstellung sind für die OTH Amberg-Weiden von essentiellen Wert.

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