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Welche Gefahren gehen für etablierte Firmen nicht nur von disruptiven Innovationen, sondern auch von disruptiven Imitationen aus? Prof. Dr. Thomas Tiefel (Fakultät MB/UT) hat dieses Thema genauer beleuchtet und seine Ergebnisse nun in dem wissenschaftlichen Aufsatz „Disruptive Imitation“ veröffentlicht.

Im Hinblick auf die Gefahrenquellen kann dabei zwischen Low-End-, High-End- und New-Market- Disruptive Innovations unterschieden werden. Aus den daraus gewonnen Erkenntnissen leitet Prof. Dr. Thomas Tiefel prinzipielle Kerncharakteristika von disruptiven Angeboten ab. Auf dieser Grundlage und anhand des Beispiels „Internetplattformen zur Vermittlung von Privatunterkünften“ (z.B. Airbnb, Wimdu, etc.) zeigt er dann, dass Nachahmung ebenfalls zu Disruption führen kann und sich daher etablierte Unternehmen zudem gegen die Variante „Disruptive Imitation“ wappnen müssen.
Der Aufsatz ist im Rahmen der Paper Reihe „Schnittstellen des Technologie- und Innovationsmanagements“ erschienen.

 

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