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Studierende der OTH Amberg-Weiden bei Internationaler Konferenz in Jaroslawl

| Hochschulkommunikation, Zentrum für Sprachen, Mittel- und Osteuropa

Die Internationale Universität für Wirtschaft und neue Technologien in Jaroslawl (MUBiNT) hat gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Internationale Konferenz organisiert. „Russia in the Period of Transformation – Crisis Communication and Anti-Crisis Management” lautete das Thema der Veranstaltung in Jaroslawl Anfang April. Mit dabei: vier Studierende der OTH Amberg-Weiden – sie hatten für Teilnahme und Anreise ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung erhalten.

Garri Steba und Johann Lamm (Master Medientechnik und -produktion, OTH Amberg-Weiden) präsentierten dem Plenum ihren interaktiven Vortrag zum Thema "Россия в период трансформации: кризисная коммуникация и антикризисное управление/Russia in Transormation: Crisis Communication and Anti-Crisis Management“.

Jonas Prauschke (Bachelor Internationales Technologiemanagement, OTH Amberg-Weiden) sprach über „Crisis Communication in Economics using the example of the Deepwater Horizon oil spill“. Der Konferenzvortrag von Jan Hendrik Heine (Bachelor Erneuerbare Energien, OTH Amberg-Weiden) hieß „Cui Bono? – Fracking, TTIP and Ukraine Crisis“. Die Vorträge aller vier Referenten zeichnete das Publikum als hervorragende Präsentationen  aus.

Neben der Konferenz standen die Besuche eines lokalen TV-Senders und eines Multimedialabors auf dem Programm. Die Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer aus Amberg, Weiden und Bielefeld hatten darüber hinaus Gelegenheit, zwei russische Unternehmen aus der IT- und Medienbranche näher kennen zu lernen. Anschließend führte Dr. Dmitrii Golubev (MUBiNT) die Gäste durch seine Heimatstadt Jaroslawl. Diese gehört zu den ältesten Städten Zentralrusslands und zählt 600.000 Einwohner.

Begeistert waren die Studierenden nicht nur von der Gastfreundschaft der Partnerhochschule MUBiNT und der guten Organisation der Konferenz, sondern auch von der pulsierenden Metropole Moskau, die sie ebenfalls besuchen konnten.

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