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Mentoring-Programm „professional steps“: Stress lass nach

| Hochschulkommunikation, Zentrum für Gender und Diversity

„Wie entsteht überhaupt Stress?“ und „Wie kann konstruktiv damit umgegangen werden?“, „Ist Stress Ansichtssache?“ – das waren unter anderem Themen des Workshops „Stress lass nach“ im Rahmen des Mentoring-Programms „professional steps“ an der OTH Amberg-Weiden. Mit diesen Fragestellungen begann Referentin Birgit Barth ihren Themenabend und stieß damit auf große Resonanz bei den „professional steps“-Teilnehmerinnen.

Das frühzeitige Erkennen des persönlichen Auslösers für Stress ist wichtig, um die Gewohnheiten hinterfragen zu können. Es sind verschiedene Symptome, die ausgelöst sein können. Sie reichen von Kopfschmerzen bis hin zum Burn-Out-Syndrom.

Birgit Barth zeigte den Teilnehmerinnen gezielte Übungen und Bewegungen, die helfen, Denkblockaden im Kopf aufzulösen. Ebenso sei es entscheidend auf eine gesunde Ernährung und genügend Entspannung zu achten, um berufliche wie auch private Ziele ohne Stress zu erreichen. Prioritäten setzen, entscheiden, was mir wichtig ist, Freiräume schaffen, individuelle Ressourcen bewusster nutzen –  diese und viele andere Tipps gab Birgit Barth am Ende des Workshops den Teilnehmerinnen mit auf den Weg.  

Weitere Informationen zum Mentoring-Programm „professional steps …“ und allen anderen Aktivitäten des Zentrums für Gender und Diversity sind auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Büro (genderbuero@oth-aw.de) erhältlich.

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