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Kick Off: BMBF-Forschungsprojekt „Rapid Magnetic Diagnostic“

| Hochschulkommunikation, Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik

Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Schmidt (Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik, Projektleiter und Sprecher des OTH-Forschungsclusters IKT) begrüßte zusammen mit Doktorand M. Eng. Christian Reil die Partner im BMBF-Projekt „Rapid Magnetic Diagnostic“ zu einem Kick Off an der OTH in Amberg. In diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 460.000 Euro geförderten Forschungsvorhaben wird in Amberg ein neuartiges Messverfahren für Schaltgeräte der Energieversorgung von morgen entwickelt.

M. Eng. Christian Reil, der sein Bachelor- und Masterstudium an der Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik (EMI) in Amberg absolviert hat, entwickelt als Doktorand eine Kamera für Magnetfelder, mit der er erforscht, wie sich aus gemessenen Magnetfeldfeldern Ströme innerhalb von Schaltgeräten bestimmen lassen. Damit sollen sich Bewegungsabläufe in Schaltgeräten zum ersten Mal rückwirkungsfrei bestimmen lassen.

An diesem vierjährigen Forschungsvorhaben beteiligt sich auch der Lehrstuhl Prof. Dr. Berger der TU-Ilmenau, die Siemens AG Amberg und Erlangen, das Fraunhofer Institut IIS Erlangen, die CE-LAB GmbH, die AVT-GmbH, die Thomatronik GmbH und das aia automations institut an der OTH Amberg-Weiden. Bei dem Treffen demonstrierte Dr. Hohe, der die Entwicklung von 3D-Magnetfeldsensoren am Fraunhofer Institut IIS in Erlangen leitet, den jetzigen Stand der Entwicklung einer High-End-Magnetfeld-Kamera. Sie dient als Basis für die Entwicklungsarbeiten in Amberg. Die Schaltgeräte und die Herausforderungen für die Energieversorgung wurden von Dr. Anheuser, Leiter Vorentwicklung von Niederspannungsschaltgeräten bei der Siemens AG Amberg, vorgestellt. Dargestellt wurden auch die Forschungsarbeiten an der TU Ilmenau und bei der CE-LAB GmbH. Im Anschluss erfolgte die Festlegung des Vorgehens im Projekt.

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