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Grenzüberschreitendes Forschungsprojekt zur Effizienzsteigerung von KWK-Systemen

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik

In Folge des tschechisch-bayerischen Workshops zur Kraft-Wärme-Kopplung, der am 23. und 24. April an der OTH stattfand, wurden nun erste konkrete Gespräche geführt. Eine fünfköpfige OTH-Delegation reiste am vergangenen Mittwoch nach Pilsen, um mit Kollegen des Department of Power System Engineering (DPSE/Westböhmische Universität Pilsen) über mögliche Inhalte eines grenzüberschreitenden Forschungsprojekts zu sprechen.

Seitens der Westböhmischen Universität Pilsen nahmen u. a. Vize-Dekan Prof. Cermak, Fakultät Maschinenbau, Dr. Juza/Leiter DPSE und Ing. Gaspar/DPSE, der den Kontakt vermittelt hatte, teil. Die OTH Amberg-Weiden wurde vertreten von Susanne Hoffmann und Michael Tschapka (Technologie-Campus), sowie von Prof. Dr. Markus Brautsch, M.Sc. Raphael Lechner und Prof. Dr. Andreas Weiß (Kompetenzzentrum für Kraft-Wärme-Kopplung (KoKWK), Fakultät MB/UT). In einem sehr offenen und kollegialen Rahmen einigten sich die KollegInnen darauf, sich mit einem Forschungsprojekt zur Effizienzsteigerung von KWK-Systemen um eine Förderung im Rahmen des Gemeinschaftsprogramms „Ziel-ETZ 2014-2020“ des Freistaates Bayern und der Tschechischen Repubik zu bewerben. Als „Invited Lecturer“ hatte Prof. Weiß am Donnerstag noch die Gelegenheit, im Rahmen der 14. Konferenz zum Thema „Power System Engineering Thermodynamics & Fluid Flow“ das KoKWK und die OTH Amberg-Weiden einem interessierten Hörerkreis aus Mittel- und Osteuropa vorzustellen.

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