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1. Konferenz „Internet und Digitalisierung Ostbayern (INDIGO)“

| Hochschulkommunikation

An der Universität Passau und auf Schloß Neuburg am Inn fand am 3. Juli 2015 die erste Konferenz des Netzwerks „Internet und Digitalisierung Ostbayern (INDIGO)“ statt. Mit INDIGO haben die Universitäten Passau und Regensburg, die OTH Amberg-Weiden, die OTH Regensburg, die TH Deggendorf und die HAW Landshut ein leistungsstarkes ostbayerisches Netzwerk geschaffen, in dem die Kompetenzen im Bereich Internet und Digitalisierung gebündelt werden. INDIGO wurde im Juli 2014 aus der Überzeugung gegründet, dass Kompetenz in Internet und Digitalisierung den Wissenstransfer zwischen Hochschulen, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik erfordert.

Die beteiligten Hochschulen vereinbarten in einem Memorandum of Understanding, unterzeichnet auf Schloß Neuburg am Inn in Anwesenheit der Bayerischen Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, MdL Ilse Aigner, eine Intensivierung ihrer Kooperation im Rahmen von INDIGO. Im diesem Netzwerk kooperieren in 9 Kompetenzbereichen mehr als 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit natur-, technik-, wirtschafts-, rechts-, sozial-, lebens- und geisteswissenschaftlichen Expertisen und Erfahrungen. Mit ihrem jeweiligen Know-how im Themenfeld Digitalisierung und Industrie 4.0 tragen die an INDIGO beteiligten Partnerhochschulen damit zum Gelingen der Transformationen in der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft bei. Im Rahmen von INDIGO und bereits durchgeführten, hochschulübergreifenden Workshops, in denen die Vernetzung und der Austausch, die Abstimmung einer gemeinsamen Handlungsagenda sowie die gemeinsame Ideenentwicklung und Anbahnung von Forschungsprojekten im Fokus standen, bringt sich die OTH Amberg-Weiden insbesondere in die drei Kompetenzbereiche - Ethische und sozialwissenschaftliche Fragen des Internets und der Digitalisierung (Sprecher des Kompetenzfeldes) - Informationstechnik im Gesundheitswesen und in der Gesundheitsforschung (Sprecher des Kompetenzfeldes) - Digitale Geschäftsabläufe, Digitale Produktion und Industrie 4.0 (Mitgliedschaft im Kompetenzfeld) ein. Dies begründet sich auf entsprechend vorhandene Schwerpunktfelder, reichend vom Maschinenbau über die Medizintechnik, dem Institut für Medizintechnik (IfMZ) bis hin zum Bündnis für Ethik und Nachhaltigkeit und dem Institut für Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft. Teilgenommen haben an der Konferenz vor diesem Hintergrund seitens der OTH Amberg-Weiden Präsident Prof. Dr. Erich Bauer, Dekan Prof. Dr. Wolfgang Renninger, Prof. Dr. Johann Strassl, Prof. Dr. Michael Wehmöller, Prof. Dr. Ulrich Schäfer, Prof. Dr. Wolfgang Blöchl, Dr. Bernhard Bleyer, Dr. Wolfgang Weber und M.A. Katharina Geitner.

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