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Ministerialdirigent Dr. Wolfgang Zeitler: Abschiedsbesuch an der OTH Amberg-Weiden

| Hochschulkommunikation

Ministerialdirigent Dr. Wolfgang Zeitler, Leiter der Abteilung VIII (Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Wissenschaftsräume) im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, stattete am 1. September 2015 der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden an beiden Standorten einen Abschiedsbesuch ab. Dr. Wolfgang Zeitler geht zum Oktober 2015 in den Ruhestand, während seiner Dienstzeit ist eine Vielzahl von Initiativen und Projekten an der OTH Amberg-Weiden durch ihn begleitet und umgesetzt worden.

Dr. Wolfgang Weber, Prof. Dr. Andrea Klug, Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Müller, Dr. Wolfgang Zeitler und Prof. Dr. Erich Bauer

Aus diesem Grund sah das Besuchsprogramm Stationen sowohl auf dem Campus der OTH in Weiden als auch der OTH in Amberg vor. Vertreten war die gesamte Hochschulleitung, einschließlich der Dekane aller vier Fakultäten der Hochschule.

Präsident Prof. Dr. Erich Bauer bei seiner Begrüßung des hochrangigen Gastes aus München: „Eine kleine Fachhochschule hat sich in einer immer engen und vertrauensvollen Abstimmung mit Dr. Wolfgang Zeitler zu einer Hochschule für angewandte Wissenschaften, und im Jahr 2013 zur Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden entwickelt. Dass die Hochschule auch baulich enorme Schritte nach vorne gemacht hat, in Förderprogramme des Freistaates Bayern einbezogen ist und im Rahmen der Ausbauplanung der bayerischen Hochschulen punkten konnte, ist ein wesentlicher Verdienst unseres Abteilungsleiters im Bayerischen Wissenschaftsministerium.“

Eine Vorstellung ausgewählter Meilensteine in der Dynamik der OTH Amberg-Weiden verdeutlichten dies: Reichend vom Weidener und Amberger Technologie-Campus, dem neuen Hörsaalgebäude, der Mensa und der erweiterten Bibliothek über die Labore der Medizintechnik in Weiden, in Amberg vom Schwerpunkt Energie/Ressourcen etwa mit dem durch den Freistaat Bayern geförderten Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung bis zum Profil im Bereich der Elektrotechnik, Medien und Informatik konnte die Sichtbarkeit der OTH Amberg-Weiden beim Besuch belegt werden.

„Die bei der Gründung der Hochschule Amberg-Weiden im Jahr 1994 angestrebten Ziele der Bildungs- und Strukturpolitik wurden mehr als erfüllt. Und wenn von 4.600 Absolventinnen und Absolventen 80 % bei Arbeitgebern in der Hochschulregion beschäftigt sind, dann ist dies ein enormer Beitrag für die Sicherung des Nachwuchses für die Unternehmen in der Wissensregion Oberpfalz. Die OTH Amberg-Weiden ist heute ein Innovationsmotor im Wissens- und Technologietransfer und in der Ausbildung junger Menschen. Durch den wiederholten und eindrucksvollen Erfolg auch bei Förderprogrammen des Bundes und national renommierten Preisen hat die Hochschule ihre Sichtbarkeit weit über den regionalen Rahmen hinaus gestärkt. Sie hat dadurch auch den Bekanntheitsgrad der Region gesteigert und ihr vor allem einen zusätzlichen Identifikationskern in dem Leistungsträger Hochschule ermöglicht “, so Ministerialdirigent Dr. Wolfgang Zeitler.

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