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Gastvortrag: Wettbewerbsfähig in Deutschland produzieren

| Hochschulkommunikation, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen

Praxiswissen aus erster Hand: Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Stefanie Albrecht ist eine ehemalige Absolventin des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der OTH Amberg-Weiden und arbeitet heute bei Dronco, einem führenden Schleifmittelhersteller in Wunsiedel. Im Rahmen der Vorlesung „Internationale Produktion“ sprach die Gastreferentin über die Gestaltung optimierter Produktionsprozesse in diesem Unternehmen. Stefanie Albrecht besuchte die Hochschule auf Einladung von Vizepräsident Prof. Ulrich Müller.

Die Gastreferentin gab den Studierenden des Masterstudiengangs „Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement“ einen Einblick in die Entwicklung eines unternehmensspezifischen Produktionssystems bei Dronco. Sie begleitete diesen Entwicklungsprozess in verantwortlicher Funktion über mehrere Jahre und ist inzwischen auch für das Qualitätsmanagement im Unternehmen verantwortlich. Anhand zahlreicher Beispiele stellte sie die umfangreichen Veränderungen innerhalb des Unternehmens anschaulich dar. Besonders hervorzuheben ist, dass das Unternehmen bei den Veränderungen von Hitoshi Takeda, einem japanischen Experten für schlanke Produktionsprozesse, beraten wurde.

Eine Vielzahl der innerhalb der Vorlesung behandelten Ansätze und Methoden werden bei Dronco eingesetzt. Und so entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit den Studierenden, die die Gelegenheit nutzten, Erfahrungen aus erster Hand zu sammeln.

Die Vorlesung „Internationale Produktion“ wird im Rahmen des Masterstudiengangs „Interkulturelles Unternehmens- und Technologiemanagement“ angeboten. Die Studierenden beschäftigen sich mit Fragen zur Gestaltung international wettbewerbsfähiger Produktionsprozesse. Dabei geht es neben technologischen Aspekten sehr stark um organisatorische Herausforderungen, um am Produktionsstandort Deutschland langfristig erfolgreich zu agieren.

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