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JUFINALE: Studierende der OTH Amberg-Weiden gewinnen Sonderpreis

| Hochschulkommunikation

„Reizflut“ ist ein Kurzfilm, der die Geschichte von einem taubstummen Mädchen erzählt, das die Gelegenheit bekommt, durch eine Operation wieder zu hören. Doch es entscheidet sich für die Stille. Mit diesem Film haben Studierende der OTH Amberg-Weiden den JUFINALE-Preis zum Sonderthema „anders ist nicht giftig“ gewonnen.

Hinter dem Film stehen Sirius Kestel, Andreas Fried, Florian Grünauer, Markus Unterburger, Lena Ruppert, Melissa Hutzler und Diana Scharf. Sie studieren Medienproduktion und -technik an der OTH Amberg-Weiden – der Film war eine Semesterstudienarbeit für das Fach Medienlehre und -gestaltung bei Prof. Dr. Michael Thiermeyer.

„Wir haben im Sommersemester enorm viel Zeit und Energie in das Filmprojekt gesteckt. Dass wir nun mit dem JUFINALE-Preis ausgezeichnet worden sind, ehrt uns natürlich und ist eine tolle Belohnung für die harte Arbeit“, sagt Diana Scharf.

Die Jury schreibt in ihrer Begründung: „Feinfühlig mit einer klaren dramaturgischen Note wird das 'Anderssein' ohne Brechstange und moralischem Zeigefinger erzählt. Vor allem die Leistung der Hauptdarstellerin ist überzeugend. Das herausragende Sounddesign rundet die Geschichte ab und macht die Welt des taubstummen Mädchens erfahrbar und erlebbar.“

Das Lob der Jury lässt hoffen. Denn alle Preisträger der Oberpfälzer Jugendfilmpreise und des Sonderpreises sind automatisch für die Bayerische JUFINALE 2016 in Ingolstadt nominiert und haben die Chance auf den Bayerischen Jugendfilmpreis.

Im Rahmen der Arbeit hat die Filmgruppe für den Kurzfilm auch eine Website entworfen. Hier kann der Film auch angesehen werden.

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